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Frühlingsabend mit leisem Abschied

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GiffersDie Musikgesellschaft Giffers-Tentlingen (MGGT) spielte am Konzert vom Wochenende ein letztes Mal unter der Leitung ihres Dirigenten Roland Schafer. Er gibt den Taktstock nach 18 Jahren an Pascal Schafer weiter. In dieser Ära verwöhnte das Ensemble seine Zuhörer mit 37 Märschen, Polkas und Walzern, 14 Stücken der Unterhaltungsmusik, 32 Originalwerken für Blasorchester, 15 Filmmusiken und Musicals, 13 Sinfonien und Suiten, 19 Transkriptionen aus der klassischen Musik sowie 30 Solowerken. Der abtretende Dirigent wurde durch anerkennende Worte und stehende Ovationen gebührend verdankt, wie der Verein mitteilt.

Musikanten geehrt

Am Konzert sind zudem Stephan Schöpfer, Norbert Cotting und Renata Fontana zu Kantonalen Veteranen ernannt worden. Eric Cotting, Gabriel Mauron und Markus Zollet erhielten die Ehrenmitgliedschaft und Stéphane Oberson erhielt für 50 Jahre Musik die Goldmedaille überreicht.

Mit dem Marsch «Den Pionieren zur Ehr» wurde der wagemutigen Männer gedacht, die vor über 100 Jahren den Freiburgischen Kantonalmusikverband gegründet hatten. Erwin Neuhaus, der während fast 40 Jahren an der Spitze der MGGT stand, komponierte dieses Stück, das letztes Jahr von 100 Musikanten aus allen Sektionen des Kantons uraufgeführt wurde.

Einfühlsame Solisten

Den Höhepunkt des Konzertabends bildete die Dritte Sinfonie von James Barnes. Auf brillante Art und Weise zeigten die Solistinnen Nicole Schafer und Helen Amstad in einer freien Fantasie über Bellinis Sonnambula ihr Können auf der Es- bzw. B-Klarinette, einfühlsam begleitet vom Orchester.

Eine Widmung an die drei Ventile konnte das Publikum von den Brüdern Patrick und Ivan Brünisholz hören. Interpretiert wurde das Solo vom Vize-Dirigenten Eduard Brünisholz. Ein echt japanisches Kolorit vermittelte die MGGT mit dem Werk Yagi-Bushi. Mit begeisterndem Elan wechselten sich Blech- und Holzregister ab, unterlegt von einem vorwärts drängenden perkussiven Klangteppich. Mit den beiden Zugaben Hootenanny und dem Colonel Bogey March liess sich die Zuhörerschaft zu Begeisterungsstürmen hinreissen und verabschiedete Ensemble und Dirigent mit warmem Applaus. im

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