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FTTH erneuert Zusammenarbeit mit Swisscom

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Ein Glasfasernetz mit Anschluss an jeden Haushalt im Kanton: Das war das ambitionierte Projekt, das Groupe E mit staatlichen Geldern zusammen mit Swisscom auf die Beine stellen wollte.

Doch Swisscom stieg 2017 aus dem Projekt aus, weil der blaue Riese auf eine billigere Technologie setzte. Vor einem halben Jahr zog sich auch der Kanton aus der Finanzierung des Projekts «Fiber to the home» zurück, da neue Technologien den digitalen Graben billiger und schneller zum Verschwinden bringen würden, wie es damals hiess. Die Firma FTTH FR hatte bereits 60 000 Haushalte angeschlossen.

Nun einigen sich FTTH FR und Swisscom auf eine erneute Zusammenarbeit, wie die beiden Unternehmen gestern gemeinsam mitteilten. Mit einem letzte Woche unterzeichneten Kooperationsvertrag arbeiten sie nun gemeinsam an einem «punktuellen Ausbau» des Glasfasernetzes.

Der neue Vertrag definiere allgemeine Rahmenbedingungen. Jedes potenzielle Projekt werde einzeln beurteilt und bei einer Übereinkunft vertraglich festgehalten. So könne man individuell auf die Situation in einem bestimmten Ausbaugebiet eingehen.

Wie es weiter heisst, könnten so beide Unternehmen auch von ­Synergien bei der Infrastruktur profitieren. Pa­ral­lel­netze im Kanton Freiburg liessen sich so vermeiden. Erste Vereinbarungen gibt es zu einem gemeinsamen Ausbau in Broc sowie beim Zugang der Swisscom zum bestehenden Netz der FTTH in Cottens.

uh

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