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Fünf Frauen und eine Geschichte

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Eine Ururgrossmutter und ihre Familie

Autor: Von ELISABETH SCHWAB-SALZMANN

«Bis vor Kurzem war meine Mutter zeitlebens nie bei einem Arzt. Jetzt, in ihrem 93. Lebensjahr, musste sie sich wegen Altersschwäche doch noch in ärztliche Pflege begeben. Seit wenigen Monaten wohnt sie im Alters- und Pflegeheim «Résidence des Chênes» im Schönberg-Quartier von Freiburg», sagte Elisabeth Loretan, ihre 70-jährige Tochter, im Gespräch mit den FN.Ein Geheimnis für die aussergewöhnlich robuste Gesundheit ihrer Mutter gebe es nicht, meint die Siebzigjährige. Anna wuchs in einfachen ländlichen Verhältnissen in Alterswil auf und gebar sieben Kinder. Nach dem Tod ihres ersten Ehemannes heiratete sie erneut; vor einigen Jahren ist auch ihr zweiter Gatte gestorben. «Es gab immer genug Arbeit im Elternhaus. Ab und zu gönnte sich die Mama aber einen kleinen Ausflug zum Schwarzsee oder nach Sangernboden, das hatte ihr immer sehr gut gefallen», meint ihre Tochter Elisabeth Loretan-Riedo.Die 44-jährige Silvia Carrel, Vertreterin der dritten Generation, schwärmt von den Spiel-Abenden, die mehrmals wöchentlich veranstaltet werden: «Wir wohnen alle, ausser der Ururgrossmama, in Courtepin, so können wir uns fast jeden Tag besuchen». Das gelte natürlich auch für ihre Tochter, die 21-jährige Céline (vierte Generation). Diese wiederum ist die Mutter von Mary-Rose, der im Mai dieses Jahres geborenen Vertreterin der fünften Generation.«Als die Ururgrossmama im Frühling vom eigenen Heim ins Alters- und Pflegeheim wechseln musste, war das für sie schon ein wichtiger Schritt. Mit der Geburt der kleinen Mary-Rose blühte sie aber richtig auf», berichten Elisabeth und Silvia. «Wenn es so weitergeht, können wir noch manch fröhlichen Spielabend zusammen mit der Ururgrossmama geniessen», erklären die beiden zuversichtlich.

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