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Fünf Mal Opfer einer Wolfsattacke geworden

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: «Endlich erwacht der Tierschutz» – FN vom 17. November

Ich bin in vier Jahren fünf Mal Opfer einer Wolfsattacke geworden. Die letzte Attacke liegt nicht länger als zwei Wochen zurück. Sechs tote Tiere und mehrere verletzte ist bis jetzt die Bilanz und das bei einer kleinen Herde von 25 bis 30 Schafen. Die Wolfsübergriffe fanden immer in der Nähe von Wohngebieten statt. Beim letzten Übergriff fand ich am Morgen zwei tote Schafe fünfzig Meter neben einem Wohnchalet, wo tagsüber Kinder spielen. Mauritz Boschung sagt im Leserbrief, die Tiere würden häufig vernachlässigt und sich selbst überlassen. Ich bin ein Hobby-Schafzüchter und habe Freude an meinen Tieren. Es vergeht kein Tag, ohne dass ich nicht einen Rundgang bei den Schafen gemacht habe.

Ich habe noch nie einen Rappen Sömmerungsbeitrag oder sonstige Subventionen erhalten. Mit diesem Leserbrief will ich sagen, dass auch verantwortungsbewusste Schafhalter zu Opfern werden können, und ich bin stolz, einen kleinen Beitrag zur Landschaftspflege leisten zu können. Ich hoffe, dass Mauritz Boschung, beim Joggen, auf den Höhen über dem Schwarzseetal, nie von einem Wolf angegriffen wird und dass ihm dabei der heilige Mauritius beistehe und ihn beschütze.

Autor: Daniel Moser, Jaun

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