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Fünfzig Jahre Kulturförderung

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Knapp ein Prozent des Umsatzes – und nicht des Gewinns – stellt die Detailhandelskette seit mittlerweile fünfzig Jahren zur Verfügung: zur Förderung von Kultur, Bildung, Gesellschaft, Freizeit und Wirtschaft. Über 100 Millionen wurden so im vergangenen Jahr bereitgestellt, davon kam knapp die Hälfte der «Klubschule Migros» zugute. Mit jährlich rund 20 Millionen entlastet das Migros-Prozent ausserdem das Kulturministerium im Bereich der Kulturförderung.Die Initiative gilt laut der Migros in diesem Umfang als einzigartig: Nicht nur die Klubschule, sondern auch Institute, Museen und Grünanlagen mit Familienanimationen konnten dadurch unterstützt werden.

Lange Tradition

Das Migros-Kulturprozent wurde offiziell 1957 in den Statuten verankert. Das orangene Engagement begann jedoch schon in den 40er-Jahren, als der Migros-Genossenschaftsbund (MGB) sich an der Zürcher Praesens-Film beteiligte und bei der Entstehung von Streifen wie «Die letzte Chance» und «Marie-Louise» mithalf.Auch die «Klubschule Migros» entstand schon vor dem Förderungsprojekt: Seit 1944 bot die Zürcher Sprachschule Schmidt auf Drängen des MGB günstigere Kurse an – ein durchschlagender Erfolg war die Folge. Seit 1946 trägt das Projekt seinen heutigen Namen, ein Jahr später veranstaltete es bereits klassische Konzerte, selbstverständlich zu günstigen Billettpreisen.1963 wurde das «Gottlieb-Duttweiler-Institut» gegründet. Es ist zuständig für «Wirtschaftsphilosophie im Sinne des Sozialen Kapitals».Auch in den letzten Jahren hat das Kulturprozent viele soziale und kulturelle Projekte ins Leben rufen könen: so zum Beispiel «MyCulture.ch», bei dem Jugendliche mit professioneller Unterstützung kreative Ideen entwickeln und eine eigene Show auf die Beine stellen konnten. Dieses Ensemble aus Tanz, Theater, Mode, Film und Musik, das in der gesamten Schweiz aufgeführt wurde, erlebt im Forum Freiburg seine Dernière. sda

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