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Funkverbindungen der Notfalltreffpunkte sind einwandfrei

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Die Kantonspolizei hat die Funkverbindungen der 156 Notfalltreffpunkte im Kanton Freiburg erfolgreich getestet. Diese sind einwandfrei mit dem Kommunikationsnetz der Rettungs- und Sicherheitsdienste verbunden.  

Wenn in Freiburg der Strom ausfällt und ein totales Blackout herrscht, kommen die Notfalltreffpunkte zum Einsatz. In dieser Situation sind funktionierende Kommunikationsnetze wichtig. Und tatsächlich sind die erwähnten Treffpunkte laut einer Mitteilung der Sicherheitsdirektion bei Katastrophen einwandfrei mit dem Funknetz Polycom der Rettungs- und Sicherheitsdienste verbunden. Die Kantonspolizei hat am Donnerstag die Polycom-Funkverbindung zu den 156 Notfalltreffpunkten erfolgreich getestet, heisst es weiter. Die Funkverbindungen der Notfalltreffpunkte sollen nun wie beim Sirenentest jährlich kontrolliert werden. 

Nach Beginn der Energiekrise 2022 hat das kantonale Führungsorgan beschlossen, ein Netz von Notfalltreffpunkten aufzubauen. Das Konzept sieht vor, dass diese jeweils ein ganzes Gebiet abdecken, so die Mitteilung. Dies entspricht den Empfehlungen des Bundesamts für Bevölkerungsschutz. In Not- und Mangellagen richten die Gemeinden solche speziellen Treffpunkte für die Bevölkerung ein und betreiben sie. Damit soll sichergestellt werden, dass die Bevölkerung Soforthilfe erhält, und sie auch bei einem Ausfall des klassischen Telefonnetzes die Rettungsdienste alarmieren kann. Zudem kann sie dort vorübergehend Schutz suchen, sich über die aktuelle Ausnahmesituation informieren, medizinische Erste Hilfe erhalten, Nothilfebedarf anmelden und sich mit Strom, Trinkwasser und anderen lebenswichtigen Gütern versorgen. 

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