Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Für beide gilt: Verlieren verboten

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Für beide gilt: Verlieren verboten

Eishockey – Freiburg/Gottéron ist heute bei Ambri-Piotta zu Gast

Das neuntplatzierte Ambri steigt mit zwei Punkten Vorsprung in den heutigen Strichkampf gegen das Vorletzte Gottéron. Für die beiden alten Playoff-Rivalen heisst die Devise in diesem Sechspunktespiel: Verlieren verboten.

Autor: Von KURT MING

Wenn in der Leventina die Sonnentage kürzer und die Winternächte länger werden, geraten die «Biancoblu» meistens in ein sportliches Tief. Auch dieses Jahr scheint die wetterbedingte Tristesse bei Domenichelli und Co. nach einem Superstart (3 Spiele/3 Siege und Spitzenreiter) Einzug zu halten. Nach einer schwarzen Serie sind die Nordtessiner unter der Leitung von Trainer Pekka Rautakallio und Sportchef Peter Jaks zuletzt sogar unter den Strich gefallen. Und just in diese Phase hinein kommt nun auch noch die fast unglaubliche Geschichte um einen möglichen Transfer der beiden Stars Trudel und Domenichelli in die russische Liga zu Lokomotive Jaroslawl. Mit dem «Verkauf» der beiden offensiven Lebensversicherungen könnte der wie Gottéron mit grossen finanziellen Problemen kämpfende Club über Nacht nicht nur seine Schulden ausgeglichen, sondern auch gleichzeitig das Eisstadion-Neubauprojekt vorantreiben. Verständlich, dass Ambri unter diesen Umständen auf dem Eis zuletzt nicht mehr immer die optimale Leistung abrufen konnte. Zudem steht die Mannschaft nach jahrelangen Erfolgen (Playoff-Teilnahmen) natürlich unter enormen Druck. Klar, dass man sich deshalb auch in Freiburg fragt, auf welches Ambri man denn heute Abend trifft?

Gottérons Suche nach Konstanz

Auswärtssieg in Genf, Heimniederlage nach Verlängerung zwei Tage später gegen den gleichen Gegner, 8:3-Auswärtsschlappe in Kloten, dann ein «Pflichtsieg» gegen ein schwaches Basel (erst ein Auswärtspunkt!) – die Formkurve der Drachen ist etwa gleich beständig wie die Gewinne und Verluste im Aktiengeschäft der Schweizer Personalkassen. Nur verständlich, dass Trainer Pelletier von seinen Boys mehr Konstanz verlangt: «Uns gelingt es einfach nicht, 60 Minuten lang auf einem gleichmässigen Niveau zu spielen. Aber gerade dies wird nötig sein, um beim heimstarken Ambri zu punkten.» Der Francokanadier erwartet zwei nervöse Teams, weil beide gewinnen müssen, um den Kontakt zum Strich nicht zu verlieren.Spielbeginn: Valascia 19.45 Uhr.

Mehr zum Thema