Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Für Bulle geht es ab sofort darum, aus den hintere

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Für Bulle geht es ab sofort darum, aus den hinteren Tabellengefilden herauszukommen. Nachdem man nun gegen die meisten Gruppenfavoriten gespielt hat, geht es nun in die Spiele gegen die anderen Teams, und da müssen Punkte her. Dessen ist sich auch Trainer Jochen Dries bewusst: «Die Heimspiele müssen wir nun gewinnen, auch wenn der heutige Gegner Meyrin heisst. Der Unterschied zwischen den beiden Mannschaften ist nicht so gross, wie er im Klassement ist. Aber ich habe grossen Respekt vor den Genfern, die haben nämlich gleich sechsmal keinen Gegentreffer zugelassen! Allerdings hat Meyrin noch das Mittwochspiel in den Beinen. Wir werden sehen, ob sich dies für uns positiv auswirkt.» Positiv sieht der Bulle-Trainer, dass neben den langzeitverletzten De Souza, Girard und Touré keine weiteren Ausfälle dazugekommen sind und für die heutige Partie auch kein Spieler gesperrt ist.

Gegner Meyrin hat übrigens mehr als doppelt so viele Punkte auf dem Konto als Bulle. Dabei hat man aber sogar weniger Tore erzielt als die Greyerzer, dafür ist aber die Abwehr kaum überwindbar. Das Team von Trainer Jean-Michel Aeby hat am Mittwoch im Nachtragsspiel in Kriens mit dem torlosen Remis einen Punkt geholt.
Spielbeginn in Bulle: heute Samstag um 19:30 Uhr.

Meistgelesen

Mehr zum Thema