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Für kurdischen Drogenring gearbeitet

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Er war kein unbeschriebenes Blatt, der 29-jährige Mann, der gestern vor dem Gericht des Saanebezirks stand. Er musste sich für seine Beteiligung an einem riesigen Drogenhandel verantworten. 2013 hatte er sich von einer kurdischen Organisation anheuern lassen, um Drogentransporte durchzuführen und die Gelder zu verwalten. Insgesamt dürfte die Organisation 1,1 Tonnen Marihuana gehandelt haben, wie die Untersuchung durch Generalstaatsanwalt Fabien Gasser ergab. Als der Angeklagte im Mai 2014 in Genf verhaftet wurde, fand die Polizei im Motorblock seines Autos 50 000 Franken. Bei der Hausdurchsuchung bei seiner Ex-Freundin fanden die Beamten weitere 200 000 Franken. Das Paar hatte gemeinsam in Givisiez ein Lager und in Pully VD eine Wohnung angemietet, um dort Marihuana und Gelder zu lagern. Die Drogentransporte führten sie jeweils gemeinsam durch. Die Ex-Freundin des Angeklagten wurde ebenfalls verurteilt – zu 18 Monaten auf Bewährung. Der Angeklagte, der bereits seit über zwei Jahren in Haft sitzt, gab die Vorwürfe vollumfänglich zu. Er erhielt gestern eine unbedingte Gefängnisstrafe von 45 Monaten.

bearb. von fg/FN

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