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Für solidarische und verantwortungsvolle Politik

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Für solidarische und verantwortungsvolle Politik

Liste 6 der Grossratswahlen im Sensebezirk: die Freie Liste Sense

Die Freie Liste Sense will für eine solidarische, gerechte und verantwortungsvolle Politik gegenüber den Menschen und gegenüber der Natur einstehen. Sie tritt bei den Grossratswahlen mit neun Kandidierenden an.

Autor: Von ANTON JUNGO

Die Wahlveranstaltungen der Freien Liste Sense (FLS) heissen «Jam-Sessions» und ihre Wahlplakate «Graffiti». Aber nicht nur durch das Erscheinungsbild setzt sich die FLS von den etablierten Parteien ab. Ein Blick auf die Wahlliste zeigt, dass die Gruppierung stark auf die Jugend und auf unverbrauchte Kräfte setzt. Die neun Kandidierenden haben ein Durchschnittsalter von gut 25 Jahren. Die 18-jährigen Catherine Folly aus Alterswil und Luis Carlos Binggeli aus Überstorf sind die jüngsten der 96 im Sensebezirk Kandidierenden überhaupt. Die FLS will gemäss eigenem Slogan denn auch «den Anliegen der Jugendlichen und Junggebliebenen ein grösseres Gewicht verleihen».Nach 1996 und 2001 tritt die FLS zum dritten Mal zu Grossratswahlen an. Zurzeit ist sie mit dem 39-jährigen Jugendarbeiter Albert Studer aus St. Ursen im kantonalen Parlament vertreten. Er hatte 2003 die Nachfolge von Anja Bohr angetreten, die 2001 als 26-Jährige in den Grossen Rat gewählt worden war.«Die FLS ist weder links noch rechts, weder liberal noch konservativ, weder grün noch rot. Sie steht für eine solidarische, gerechte und verantwortungsvolle Politik gegenüber dem Menschen und gegenüber der Natur», lautet einer der Grundsätze der Gruppierung. Sie will pragmatisch handeln und entscheiden und auf unbürokratische Lösungen für ein Problem hinwirken.Die FLS will einen offenen, konstruktiven und respektvollen Umgang mit den Behörden, mit anderen politischen Kräften und der Bevölkerung pflegen. Unvoreingenommen will sie Ideen, Wünsche und Anliegen, die an sie herangetragen werden, prüfen und sich dafür einsetzen, wenn sie vom Gemeinnutzen einer Sache überzeugt ist. Sie betont, dass sie sich bei ihren Entscheiden weder von Parteien und Gewerkschaften noch von Interessen von Wirtschaftsverbänden oder sonstigen Dogmen leiten lasse.

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