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Fusion wird in Galmiz thematisiert

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«Es ist das erste Mal in meiner Zeit im Gemeinderat, dass die Rechnung mit einem Verlust abschliesst», sagte der Gemeindepräsident von Galmiz, Thomas Wyssa, an der Versammlung vom Freitag. Bei einem Aufwand von rund 2,2 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2013 mit einem Defizit von knapp 260 000 Franken. Grund dafür sind insbesondere geringere Steuereinnahmen als budgetiert; die Differenz bei diesem Posten belaufe sich auf rund 155 000 Franken.

Attraktive Dritte Säule

Nach einer Analyse hätten sie festgestellt, dass mehr Bürgerinnen und Bürger in die Dritte Säule Geld einbezahlt hätten, sagte Wyssa. Dies hat zur Folge, dass das steuerbare Einkommen geringer ausfällt. Die Finanzkommission empfahl die Rechnung zur Annahme, regte den Gemeinderat in ihrem Bericht jedoch dazu an, das Inkasso von offenen Steuerrechnungen an eine externe Firma zu vergeben. Dabei gehe es um die Jahre 2008 bis 2012. Ein weiterer Grund für die geringeren Steuereinnahmen sei die Steuersenkung des Kantons, so Wyssa. «Das wirkt sich jetzt auf unsere Rechnung aus.» Die Versammlung genehmigte die Rechnung einstimmig.

Keine Wortmeldungen

An der letzten Gemeindeversammlung hatten Bürger dazu angeregt, das Thema Fusion aufzunehmen. «Der Gemeinderat schlägt vor, eine fünfköpfige Arbeitsgruppe einzusetzen», sagte Gemeinderat Beat Marfurt. Diese soll im Frühjahr 2015 einen Bericht über die Möglichkeiten einer Fusion mit einer Nachbargemeinde und die damit verbundenen Vor- und Nachteile ausarbeiten. Die Versammlung nahm diesen Vorschlag einstimmig an. Keiner der anwesenden Stimmbürger ergriff das Wort während der Versammlung.

 

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