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Fusionsabstimmung im nächsten September

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Aus sechs werden fünf: Die Gemeinderäte von Corpataux-Magnedens, Farvagny, Le Glèbe, Rossens und Vuisternens-en-Ogoz haben beschlossen, ihr Fusionsprojekt zu überarbeiten–nun halt ohne Hauterive. So werden die fünf verbleibenden Gemeinden im nächsten September definitiv an der Urne über eine Fusion entscheiden.

Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Hauterive hatten in der Konsultativabstimmung vom September mit einer Zweidrittelmehrheit Nein zu einer Fusion der Gibloux-Gemeinden gesagt (die FN berichteten). Hauterive wäre die einzige Gemeinde gewesen, deren Steuersatz gestiegen wäre. Im bisherigen Fusionsprojekt hätte die neue Gemeinde Gibloux einen Steuersatz von 85 Rappen pro Franken Kantonssteuer aufgewiesen. Rossens kennt bereits heute diesen Steuersatz; die anderen vier Gemeinden könnten ihren Satz um vier bis vierzehn Punkte senken.

Nun müssen die Gemeinderäte aber noch einmal über die Bücher: Da Hauterive nicht mehr mitmacht, verändern sich die finanziellen Vorgaben. Ob der Steuersatz steigen wird, kann André Ackermann, administrativer Verwalter von Vuisternens-en-Ogoz, derzeit nicht sagen.

Klar war für ihn von Beginn weg, dass das Projekt der Sechserfusion nicht noch einmal überarbeitet wird, um beispielsweise einen tieferen Steuersatz zu erhalten und Hauterive doch noch ins Boot zu holen. «Da ging es um mehr als nur den Steuersatz», sagt Ackermann den FN. njb

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