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Fusionsprojekt «G6» ist deutlich gescheitert

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Laupen Der Freiburger Seebezirk erhält keine neue Berner Nachbargemeinde. Das Fusionsprojekt «G6» ist gestern Abend gestoppt worden. An den parallel abgehaltenen Gemeindeversammlungen sprachen sich nur Laupen und Kriechenwil dafür aus, die Fusionsverhandlungen weiterzuführen. Die Stimmberechtigten in Ferenbalm, Golaten, Gurbrü und Wileroltigen lehnten dies ab. Am mächtigsten fiel das Nein in Gurbrü aus: Nur sechs Anwesende wollten dem Fusionsprojekt weiterhin eine Chance geben, 54 Personen stimmten dagegen.

Keine Überraschung

Das Ende von «G6» hatte sich abgezeichnet. In Gurbrü empfahl der Gemeinderat seinen Bürgern ein Nein; jener in Golaten enthielt sich der Stimme. Dies, nachdem die Gemeinden in einem zweijährigen Prozess die Vor- und Nachteile einer Fusion geprüft hatten. Die neue Gemeinde hätte Laupen geheissen und rund 5500 Einwohner umfasst.

Ob manche Gemeinden nun eine Fusion in kleinerem Rahmen ins Auge fassen, ist noch unklar. Diskussionen in diese Richtung haben bisher offiziell nicht stattgefunden. Einzelne Bürger brachten letztes Jahr die Gemeinde Kerzers als mögliche Partnerin für eine überkantonale Fusion ins Spiel.mk

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