Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Fussball-WM: Diesmal stolpert Belgien – 0:2 gegen Marokko

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Am zweiten Spieltag kommt Belgien nicht so glimpflich davon, wie vor einigen Tagen gegen Kanadier. Die erneut schwache Leistung gegen Kanada wird von Marokko mit der 0:2-Niederlage bestraft.

Die Eindrücke vom ersten Spieltag der Gruppe F hatten nicht getäuscht. Belgien ist ausser Form und Marokko beeindruckend solid. Neben der defensiven Qualität zeigten die Marokkaner gegen Belgien auch die nötigen Offensivaktionen, um nicht nur mit einem Punkt dazustehen. In der 73. Minute traf Abdelhamid Sabiri mit einem Freistoss direkt. Zuvor hatte kurz vor der Pause schon Hakim Ziyech mit einer ähnlichen Standardsituation von der anderen Seite einen Treffer erzielt, der aber wegen Offside zu Recht aberkannt wurde. In der Nachspielzeit machten die Marokkaner mit dem 2:0 dann alles klar.

Marokkos Trainer Walid Regragui hatte sich nach dem 0:0 gegen Kroatien gegen die Kritik gewehrt, dass sein Team zu defensiv spiele. Vor vier Jahren war Marokko unter dem aktuellen Coach von Saudi-Arabien, Hervé Renard, mit wehenden Fahne untergegangen. Nun forderte Regragui eine europäischere Spielweise, das heisst eine Taktik, die mehr auf das Resultat als auf die Art und Weise ausgelegt ist.

Den Worten waren schon zuvor Taten gefolgt. Unter Regragui kassierte Marokko in nunmehr fünf Partien in Folge keinen einzigen Treffer. Hinten sicher stehen, aggressiv auf den Gegenspieler gehen und in der Vorwärtsbewegung die technischen Qualitäten ausspielen. Damit war Marokko erfolgreich. Nach vier gesammelten Punkten gegen den WM-Zweiten und den WM-Dritten von 2018 gehen die Maghrebiner am kommenden Donnerstag mit einer exzellenten Ausgangslage in den letzten Vorrunden-Match gegen Kanada.

Belgien zeigte wie schon gegen Kanada sehr wenig von seinen einstigen Qualitäten. Eine Torchance von Michy Batshuayi ganz zu Beginn der Partie und eine weitere nach einer guten Stunde durch Dries Mertens waren die magere Ausbeute bis zum 1:0 der Marokkaner. Und auch danach blieb der belgische Sturmlauf aus.

Kommentar (0)

Schreiben Sie einen Kommentar. Stornieren.

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die Pflichtfelder sind mit * markiert.

Meistgelesen

Mehr zum Thema