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Fussweg am Saaneufer?

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Untertitel: Gemeinderat für eine neue Verbindung

Gleich zwei Anträge hatte Laurent Thévoz (Stadtbewegung) zur Belebung des Au-Quartiers eingebracht. Es wäre ganz einfach, hinter dem Restaurants Engel bei der Bernbrücke einen Fussweg zu beginnen, der bis zur Neiglen-Hängebrücke ginge, schrieb Thévoz. Ausserdem könne in der Parzelle hinter dem Restaurant ein Naherholungsgebiet fürs Quartier entstehen.

Der Gemeinderat wies in seinem Schlussbericht darauf hin, dass er schon lange am rechten Saaneufer einen Fussweg ermöglichen wollte. Durch das Zögern des Kulturgüterdienstes sei dies bis heute nicht möglich gewesen. Im Weg steht nämlich ein Stück Stadtmauer aus dem Mittelalter, das rund einen Meter hoch und einen Meter breit aus dem Boden ragt.
Da Thévoz öffentliche Interessen geltend mache, wolle der Gemeinderat nun den Kulturgüterdienst nochmals angehen. Eine neue Treppe solle eine Überquerung der Stadtmauer ermöglichen. Für Treppe und Fussweg wolle die Stadt insgesamt 32000 Franken einsetzen. «Beide werden durchs Gemeindepersonal erstellt», sagte Gemeinderat Claude Masset. Thévoz zeigte sich zufrieden, schlug aber eine Rampe statt einer Treppe vor, damit der Weg für alle zugänglich sei.

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