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Galmiz plant neuen Standort für Unterwerk

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«Es wäre eine Riesenaufwertung der Gemeinde Galmiz, wenn das Unterwerk der Group E einen Standort aus­serhalb des Dorfes erhielte», sagte Ammann Thomas Wyssa an der Gemeindeversammlung am Freitag in Galmiz. Unter dem Traktandum Verschiedenes informierte er darüber, dass der Gemeinderat und die Planungskommission im Rahmen der Ortsplanungsrevision einen neuen Standort für das Unterwerk von Groupe E in Betracht zieht. Heute befindet es sich neben dem Bahnhof in der Nähe von Wohnhäusern. Als neuer Standort ist eine Parzelle ausserhalb des Dorfes angedacht. «Wir nahmen Kontakt mit Groupe E auf, rechneten uns aber keine grossen Chancen aus», sagte Wyssa. «Aber siehe da, weil für das Unterwerk Umbauarbeiten anstehen, zeigt sich Groupe E offen für einen Standortwechsel.»

Als neuen Standort prüften die Galmizer verschiedene Varianten. Dort, wo sich die alte Deponie befindet, wird es schwierig: «Die Altlasten zu entfernen, würde nach ersten Abklärungen zwei bis vier Millionen Franken kosten.» Für das Unterwerk müssten die Altlasten weg, «die Transformer wiegen 200 Tonnen», sagte Wyssa, dafür brauche es einen festen Untergrund. Ob die Deponie sowieso saniert werden muss, sei noch offen: Laut Wyssa werden bis im August Grundwasserproben genommen. Nun steht ein Stück Land neben der Deponie im Raum. Für Groupe E sei es ein idealer Platz, sagte Wyssa. Weitere Abklärungen seien am Laufen.

Die Statutenänderung des Gemeindeverbands ARA Seeland Süd nahmen die 39 anwesenden Bürger einstimmig an. Die Rechnung 2017 schliesst bei einem Aufwand von knapp 2,5 Millionen Franken mit einem Ertragsüberschuss von rund 47 000 Franken. Die Investitionsrechnung weist einen Ausgabenüberschuss von rund 271 000 Franken auf. Die Versammlung genehmigte die Rechnung ohne Gegenstimme.

emu

 

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