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Galterental: Militär bleibt

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Staatsrat verlängert den Armee-Einsatz

«Der Zugang zum Galterental ist immer noch gefährlich», teilte Daniel Papaux, Verantwortlicher der Führungszelle «Unwetter» im kantonalen Amt für Militär und Bevölkerungsschutz, gestern mit. Nach wie vor müssten mehrere Bäume an heikler Lage geschlagen werden, um den Talanwohnern wieder den Zugang zu ihren Häusern zu ermöglichen. Ausserdem stünde wegen der Bauferien bis zum 20. August keine private Baufirma zur Verfügung.

Bis heute Dienstagabend im Tal im Einsatz

Der Staatsrat hat deshalb einen Antrag gestellt, damit der seit letztem Freitag laufende Armee-Einsatz im Galterental verlängert werde. Die Armee hat nun dem Antrag stattgegeben, weshalb der anwesende Zug der Panzergrenadiere gleich 24 zusätzliche Stunden vor Ort im Einsatz steht. Die Panzergrenadiere werden also bis heute Dienstagabend im Tal ihren Dienst verrichten.

Wieder neue Niederschläge erwartet

Konkret müssen die Soldaten den Talzugang verstärken und das Flussbett von Schutt und zahlreichen Bäumen befreien. «Ansonsten könnten die erwarteten Niederschläge von Mittwoch und Donnerstag alle bisher ausgeführten Arbeiten wieder zunichte machen», begründete Daniel Papaux die verschärften Sicherheitsmassnahmen.Nach den Soldaten sollen heute Abend zivile Kräfte die Ablösung im Tal übernehmen. Ausserdem sollen dann zur Reinigung und Befreiung des Flussbetts sowie zur Sicherung der Uferböschung zusätzliche Personen und Mittel der Katastrophenhilfe aufgeboten werden, teilte das Amt für Militär und Bevölkerungsschutz mit. chs

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