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Gebäudetechniker sind Spezialisten

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Der Artikel hat viel Richtiges und Erfreuliches. Es ist absolut korrekt, dass man die Hausbesitzer nicht «nur» mit Gesamtsanierungen konfrontieren soll und sie damit bezüglich Umfang und Kosten oft überfordert, mit der Gefahr, dass schlussendlich gar nichts gemacht wird. Auch mit einzelnen Schritten können schon sehr gute und effiziente Massnahmen getroffen werden. Es ist erfreulich, aus dem Artikel zu entnehmen, dass dies nun auch von anderen Stellen erkannt wurde. In Bezug auf eine Gebäudeheizung sind es drei Punkte, welche in der Nachhaltigkeit eine wesentliche Rolle spielen. Ein effizienter und möglichst alternativ betriebener Wärmeerzeuger. Dann ein sorgsamer Verbraucher/Bewohner, der mit den Ressourcen achtsam umgeht. Und als Drittes ein gut konstruiertes und gedämmtes Gebäude, welches die Wärme möglichst gut einkapselt. Für die ersten beiden Punkte ist der Gebäudetechniker (im Artikel als Heizungsunternehmer oder Installateur bezeichnet) bereits ein absoluter Spezialist. Er weiss einerseits genau, zu welcher Situation welcher Erzeuger am idealsten ist. Zum anderen kann er die Bewohner über einen sorgsamen Umgang mit der verteilten Wärme orientieren.

Ich bin mit der Ausdrucksweise im Artikel nicht einverstanden, in dem sie «dem nächstbesten Heizungsunternehmer und Installateur» eine gewählte «kurzfristige Lösung» vorwerfen. Das ist nicht korrekt. Damit werden die Gebäudetechniker unterschätzt.

Ich bin mit Ihnen aber einverstanden, dass Sie den Beizug eines Energieberaters empfehlen, der eine Gesamtbetrachtung des Gebäudes anstellt. Weil ihm bei der gesamten Betrachtung oft auch kleine Details im Technikraum entgehen, welche durch kleine sofortige Massnahmen eine Situation schon verbessern könnte, ist der gleichzeitige Beizug eines Gebäudetechnikers sinnvoll.

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