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Gedanken zu Solarpanels

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

«Solarstrom wird zum Verlustgeschäft» – FN vom 17. April

Vor circa einem halben Jahrhundert prognostizierte eine Studie, dass in der Schweiz höchstens drei Computer ihre wirtschaftliche Berechtigung haben. Diese waren zimmergross und heizten ganze Wohnblocks. Das Wort Computer kannten die wenigsten Menschen. Heute ist er derart miniaturisiert, dass er nicht nur als PC, sondern in jedem elektronischen Gerät wie Handy oder Flachbildschirm seinen Platz findet. Nun zu den Panels: Wer heute sein Geld mit Rendite anlegen will, der darf keine Solarpanels installieren. Auch mit dem angeblichen finanziellen Segen aus Bern und der garantierten Abnahme sind die kWh-Kosten höher als der Ertrag. Aber neben Rendite gibt es andere Werte, zum Beispiel die Unabhängigkeit, Minderung des CO2, Verwendung von vorhandenen Sonnenstrahlen. Grosse Produktionen von Panels senken den Stückpreis. Ich freue mich riesig, wenn ich weiss, dass ich mehr als 75 Prozent meines Stromverbrauchs selber produziere (Einfamilienhaus mit 36 Jahre alter Luft-Wasser-Wärmepumpe). In einem halben Jahrhundert werden die Elektrizitätsfirmen jammern wie heute, aber mit anderem Grund: Sie könnten fast keinen Strom mehr weiterleiten. Die Wohnhäuser seien alle unabhängig im Stromverbrauch. Der Strom werde in Batterien gespeichert, Verwendung im Elektromobil wie auch gewöhnlichen Haushalt. Bei hoher Stromproduktion machen elektronische Melder aufmerksam, dass Waschmaschine und Tumbler gestartet werden könnten, der Rest wird in batterieähnlichen Speichern aufbewahrt, diese sind auch nicht mehr zimmergross, sondern handlich und tragbar. Die Atomkraftwerke versuchen mit allen Möglichkeiten, ihren strahlenden Abfall loszuwerden, für den billigen Strom haben alle die Hand hergehalten, aber den giftigen Abfall wollen sie selbstverständlich nicht.

 

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