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Gedenkveranstaltungen für Freiburger Alpinisten Erhard Loretan

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Am 28. April jährt sich Erhard Loretans Todestag. Im Bild: Erhard Loretan im Jahr 2009.
Julien Chavaillaz/a

Am Mittwoch jährt sich der Todestag des Freiburger Alpinisten Erhard Loretan zum zehnten Mal. Im Herbst finden ihm zu Ehren zwei Gedenkveranstaltungen statt.

Das Alpine Museum in Bern und das Greyerzer Museum in Bulle würdigen Erhard Loretan. Der Freiburger Alpinist verstarb am 28. April 2011, an seinem 52. Geburtstag, bei einem Bergunfall am Grünhorn im Wallis.

Im Herbst planen die beiden Museen ihm zu Ehren je eine Veranstaltung. In Bern findet diese am 17. November um 19.30 Uhr statt, in Bulle am 24. November um die gleiche Uhrzeit. In zwei Jahren soll zudem sein Nachlass mit einer Ausstellung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Das teilen die Verantwortlichen in einem Communiqué mit.

Mit Fondue und Abricotine auf die Gipfel

Erhard Loretans bisher kaum veröffentlichten Filme werden im Zentrum der zweisprachigen Gedenkveranstaltungen stehen, schreiben die Museen. Weggefährten werden von ihren Erinnerungen an den Bergsteiger erzählen. Und auch ein Fondue mit Abricotine soll nicht fehlen. «Wer steigt schon mit Käse und Aprikosenlikör im Bauch auf alle 14 Achttausender der Welt?», kommentieren die Veranstalter. Sie schreiben weiter, dass er der erste Schweizer war, der dies schaffte. Der zweite Mensch, dem dies ohne künstlichen Sauerstoff gelang. Und der dritte Mensch, dem dies überhaupt gelang. 

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