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«Gefahr, Autorität und Effizienz»

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Alle 29 diesjährigen Aspirantinnen und Aspiranten des Interregionalen Polizei-Ausbildungszentrums in Granges-Paccot haben ihre Berufsprüfung Polizist mit eidgenössischen Fachausweis bestanden. Ab dem 1. Januar 2019 werden 21 von ihnen zur Gendarmerie und acht zur Kriminalpolizeistossen.

Gestern wurden sie zusammen mit zwei technischen Inspektoren, die einen Teil ihrer Ausbildung in Lausanne absolviert haben, in der Freiburger Kathedrale feierlich vereidigt. Unter ihnen waren acht Polizistinnen sowie insgesamt sechs deutschsprachige Beamte: Fabio Aebischer, Joel Grossrieder, Julian Lehmann, Yannick Noyer, Elia Perler sowie Noemi Sinnoi. Die Feier fand in neuer Form statt: So begann das Defilee, das vom Musikkorps der Kantonspolizei musikalisch begleitet wurde, erstmals bereits auf dem Georges-­Python-Platz statt auf dem Rathausplatz. Ausserdem wurde es von einem Kanonenfeuer der Batterie 13 Freiburg im Garten des Funiculaire eröffnet, und der Apéro fand nicht im Grenette-Saal, sondern im Polizeigebäude «Mad 3» in Granges-Paccot statt.

«Antwort steht im Gesetz»

Festredner bei der Vereidigungsfeier, die vom Chor und dem Musikkorps der Kantonspolizei musikalisch umrahmt wurde, waren Justizdirektor Maurice Ropraz (FDP) sowie der Kommandant der Kantonspolizei, Philippe Allain. «Ihr Beruf ist mit drei Elementen untrennbar verbunden», sagte Ropraz, «Gefahr, dem Ausüben von Autorität und effi­zien­tem Arbeiten.» Als Polizisten würden die Vereidigten eine besondere Verantwortung tragen: «Sie symbolisieren für die Bevölkerung den Staat, und Ihre Uniform stellt Sie in ein Schaufenster, in dem Sie von den Bürgern genau beobachtet werden.» Philippe Allain bemerkte seinerseits: «Die Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Polizeiberufs steht im Gesetz.» Sie bestehe aber auch in der Vielfalt und Menschlichkeit der Situationen, mit denen die Polizisten in ihrem späteren Alltag konfrontiert sein werden.

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