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Gefangener flieht aus dem Freiburger Zentralgefängnis

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Am Samstag alarmierte das Zentralgefängnis Freiburg die Kantonspolizei aufgrund der Flucht eines Gefangenen. Der Flüchtige hatte einen Weg gefunden, zwischen zwei und drei Uhr morgens aus seiner Einzelzelle zu entkommen, ohne vom Aufsichtspersonal bemerkt zu werden, wie die Kantonspolizei gestern mitteilte. Trotz Nachforschungen war es bisher nicht möglich, den Mann zu finden. Es handelt sich um einen der mutmasslichen Täter des Tötungsdelikts in Frasses (die FN berichteten): Bashkim L., 35 Jahre alt und von kosovarischer Herkunft. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet, um die genauen Umstände seiner Flucht und die dazu benutzten Mittel zu ermitteln. Es ist anzunehmen, dass er Hilfe erhalten hat.

Beim Tötungsdelikt in Frasses war ein Italiener am 11. Mai 2014 kurz vor Mitternacht erschossen worden. Zwei Personen eröffneten das Feuer auf den Mann, als dieser vor der Garage seines Hauses stand. Er war gerade zusammen mit seiner 21-jährigen Frau und seinen vier Kindern zu Hause angekommen. Die Untersuchungen ermöglichten es, zwei mutmassliche Täter festzunehmen, darunter Bashkim L. Sie wurden erstinstanzlich zu einer lebenslänglichen Gefängnisstrafe verurteilt. Die zweite Person befindet sich immer noch in Haft. Die Beschuldigten haben Einsprache gegen das Urteil der ersten Instanz erhoben und bestreiten immer noch, die Täter zu sein.

Bashkim L. gilt laut Kantonspolizei als gefährlich und befindet sich wahrscheinlich nicht mehr in der Schweiz.

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