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Gegen Ambri ein Spiel der Nerven

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Gegen Ambri ein Spiel der Nerven

Für Freiburg-Gottéron wieder zwei Vier-Punkte-Spiele am Wochenende

Nach den beiden Heimniederlagen gegen Bern und Davos sind die Freiburger im Play-off-Rennen ziemlich in Zugzwang geraten. An diesem Wochenende trifft das Popichinteam wieder auf zwei direkte Konkurrenten am Strich. Heute gastiert der HCF in Ambri, ehe Lausanne am Samstag ins St. Leonhard kommt.

Von KURT MING

Die Novemberbilanz des HC Freiburg-Gottéron ist so düster wie normalerweise das Wetter in diesem Monat. Aus vier Partien holte man nur gerade 2 Punkte (in Zug) und ist nicht zuletzt deshalb im Play-off-Rennen bös ins Hintertreffen geraten. Wenn man einmal annimmt, dass es Ende der Qualifikation gut 40 Punkte oder noch besser einen Zähler pro Spiel brauchen wird, um ins Play-off zu kommen, dann sind die Saanestädter im Moment mit nur 17 Punkten aus 21 Spielen klar im Minus. Spätestens nach den 3 letzten Partien der 2. Qualifikationsrunde, sprich bei Halbzeit der normalen Meisterschaft, wird man dann in Freiburg wissen, ob man noch mit einem Auge Richtung Play-off schauen darf, oder ob man gut daran täte, den Abstand zu letzten beiden (Absteiger und Stichmannschaft gegen den B-Meister) möglichst gross zu halten.

Popichin zur schwierigen Lage

«Wir haben in den letzten Tagen viel zusammen gesprochen. Wenn wir jedes Spiel 5:0 verlieren würden, müsste ich sagen, wir sind schlecht, aber sowohl gegen Bern als auch gegen Davos hat meine Mannschaft fünfzig Minuten lang gut gespielt. Das Problem des letzten Drittels ist nicht eine Sache der Kondition, sondern des Kopfs. Vorab die jungen Spieler haben Mühe, sechzig Minuten lang konzentriert zu spielen. Ich hoffe, dass dies in Ambri besser wird. Auswärtsspiele sind für uns im Moment so oder so kein Nachteil.»

Spielbeginn in der Valascia heute Abend 19.30 Uhr.

Kohler wieder
im Tor

Sébastien Kohler wird Lüdke gegen Ambri im Tor wieder ablösen. Dies laut Trainer Popichin nicht wegen schlechter Leistungen Lüdkes, sondern weil Kohler seine Sache bisher ebenfalls gut gemacht hat.

Ohne Mona und Plüss: Weiterhin verletzt sind Mona und Plüss. Goalie Mona hat gestern wohl mit dem Eistraining begonnen, spürte aber in seinem lädierten Knie immer noch Schmerzen. Plüss sollte in einer Woche mit dem Mannschaftstraining beginnen können.

Ansonsten will Popichin dem gleichen Team wie gegen Davos eine Chance zur Rehabilitation geben. mi
Ambri: 8. Rang mit 18 Punkten

Die Tessiner stehen mit fünf Verlustpunkten weniger als Gottéron auf dem achten und letzten Play-off-Platz.

Die Rechnung ist einfach: Können sich die Leventiner für die Niederlage im Hinspiel revanchieren, dann haben sie sich von ihren alten Play-off-Rivalen zumindest für die nächsten Wochen distanziert. Am Dienstag war übrigens Ambri spielfrei, was Ex-Trainer Serge Pelletier Gelegenheit gab, den HCF im Davosmatch unter die Lupe zu nehmen.

Bei Ambri wechselten in dieser Saison Licht und Schatten auch regelmässig. Das Team ist wie viele Mannschaften vorab von seinen Ausländern abhängig. Gegen Freiburg wird Christian Matte (Leihspieler vom ZSC) den gesperrten Dominichelli ersetzen. Gespannt darf man sicher auch auf die Leistung von Mike Gaul sein, der gegen seinen letztjährigen Klub wohl nur allzugerne gut aussehen möchte. Und die Transfergerüchte um Tiziano Gianini (Rückkehr Ende Saison zu Ambri) geben diesem Spiel sicher zusätzlichen Zündstoff. mi

Die übrigen Spiele der Runde: Davos – Basel, Lausanne – Bern, Lugano – Zug, Rapperswil – Kloten und Langnau – Servette.

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