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Gegen das Vergessen

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Gedenken an den Genozid in Ruanda

Die Vereinigung «IBUKA – Mémoire et Justice» will mit ihrer Veranstaltung verhindern, dass eines der grössten Massaker der Menschheit in Vergessenheit gerät. Das Ziel ist, die Verantwortlichen des Genozides zur Rechenschaft zu ziehen und zu verhindern, dass etwas Ähnliches in Zukunft wieder passieren kann.

Am Freitag, 7. April, findet von 17.30 Uhr bis 19 Uhr auf dem Georges-Python-Platz in der Stadt Freiburg ein stilles Sit-In bei Kerzenschein statt.
Am Samstag, 8. April, wird in der ganzen Schweiz der sechste offizielle Gedenktag abgehalten. In Freiburg findet er von 14 bis 24 Uhr im «Parc Hôtel» statt.

Programm des 8.April

14 Uhr: Empfang
14.30:Begrüssung von IBUKA-Präsident Gilbert Tshondo
14.45 Uhr: Hommage an die verschwundenen Familien
15 Uhr:Diskussion zum Thema «Le travail de la mémoire:Pourquoi?»
16 Uhr: Diskussion zum Thema «Justice des rescapés du génocide:Droit de savoir et devoir de mémoire»
17.20 Uhr: Diskussion zum Thema Justice:Le point sur l’actualité»
18.20 Uhr: musikalisches Intermezzo:«Hymnes aux disparus»
18.45 Pause
20.40 Uhr:Debatte zu «Justice et vérité»
23.30-24 Uhr:Gedichte, Gesang

Dazwischen wir die Veranstaltung mit Gedichten und Gesängen aufgelockert.

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