Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Gegen den UBS-Rettungsplan regt sich politischer Widerstand

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

BERN «Aktien und nicht Schrott: ein realer Gegenwert für die öffentliche Hand»: So betiteln die Baselbieter Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer und der Freiburger Ständerat Alain Berset ihr Papier. Darin lehnen die Autoren das Rettungspaket «praktisch ohne Gegenrechte» und «ohne genügend Mitspracherechte für den Staat» ab. Es sei finanziell und demokratisch nicht haltbar. Der Gegenvorschlag der SP-Politiker sieht vor, dass anstelle der Nationalbank der Bund und die Kantone eine Auffanggesellschaft zur Rettung des Finanzplatzes gründen. Weiter schlagen Leutenegger und Berset vor, dass die UBS durch die öffentliche Hand rekapitalisiert werden soll. In jedem Fall fordern sie Auflagen zum Plan des Bundesrates. So dürfte die UBS unter anderem keine Löhne über einer Million Franken zah- len. Risikotreibende Boni sollen verboten werden. Die Boni, die zum Teil trotz Krise und milliardenschwerer Rettungspläne noch fliessen, sorgten am Wochenende für einigen Wirbel. UBS-Präsident Kurer zeigte Verständnis für die Empörung. sda

Weitere Berichte Seite 17

Mehr zum Thema