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Gegen die Polarisierung

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Untertitel: Antrittsrede des Nationalratspräsidenten

Das Phänomen entspreche nicht der Schweizer Politkultur. Die Schweizer Politik mache mit ihren subtilen Mitteln die Mitbestimmung aller möglich, sagte Maitre. Mit ihr würden die vielen Minderheiten integriert. Die Polarisierung aber führe zum Ausschluss. Er sei überzeugt, dass das Volk nicht wolle, dass es zu einem Auseinanderbrechen der Gesellschaft komme.

Maitre erinnerte die Nationalrätinnen und Nationalräte daran, dass schwierige Aufgaben vor ihnen stünden: Die Bilateralen II mit den umstrittenen Dossiers Schengen und Dublin, die Ausdehnung des Freizügigkeitsabkommens mit der EU oder das Budget 2005 müssten mit Begeisterung angepackt werden.
Die Aufgabe eines Parlamentariers dürfe nicht mit halbem Herzen gemacht werden, sagte Maitre. Dazu seien die Vorlagen zu wichtig. Das Parlament müsse die Menschen vereinen und tragfähige Lösungen für die Zukunft durchbringen.

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