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Gegen die Willkür bei Krebsmedikamenten

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Rund ein Drittel der Krebsmedikamente, die in der Schweiz eingesetzt werden, ist nicht kassenpflichtig. Ärzte müssen deshalb bei den Krankenkassen häufig Gesuche um Kostenübernahme stellen, wobei laut einer kürzlich veröffentlichten ­Studie der Universität Basel jedes ­dritte Gesuch abgelehnt wird. ­Onkologen sagen, die Praxis der Krankenkassen sei willkürlich.

Nun gehen die Versicherer in die Offensive und fordern Reformen zur Ausnahmeklausel im Krankenversicherungs­gesetz, welche die Bezahlung nicht kassenpflichtiger Medikamente regelt. Helsana strebt eine Branchenlösung an, die einen landesweit einheitlichen ­Zugang zu innovativen Therapien gewährleistet. «Bei einem nicht zugelassenen Arzneimittel muss ein Konsens darüber bestehen, in welchen Fällen und unter welchen Voraussetzungen das ­Medikament vergütet werden soll», sagt Guido Klaus, Leiter Ökonomie und Politik bei Helsana.

TA/ko

Bericht Seite 19

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