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Gegen Rapperswil unter Zugzwang

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Untertitel: Gelingt den Freiburgern die Revanche fürs Hinspiel?

Autor: Von KURT MING

Lange Jahre nannte man den SC Rapperswil/Jona in Fachkreisen die graue Maus der Liga. Das hat sich jedoch zuletzt bös geändert. Die St. Galler sind einmal mehr optimal in die neue Saison gestartet und gehen mit sage und schreibe sechs Punkten Vorsprung auf die Drachen in diesen Vergleich. Zudem stellt das Eloranta-Team plötzlich eine attraktive Mannschaft, die ein gutes und offensives Eishockey spielt. Das Stürmertrio Roest/Eloranta/McTavish zählt zu den besten Skorern der Liga, und mit dem jungen Thomas Walser hat Rappi auch gleich noch den besten Skorer mit Schweizer Pass im Team. Manager Hug zeigte zuletzt mit dem Blitztransfers des NHL-Stars Dave Tanabe von den Phoenix Coyotes, der den verletzten finnischen Verteidiger Marko Tuulola ersetzt, dass man diese Saison unbedingt in die Playoffs will. Im Gegensatz zu Lukas Gerber, der nur auf Nati-Pikett steht, stellt der heutige Gegner mit Verteidiger Cyrill Geyer einen Natineuling. Rapperswil hat übrigens bisher alle Saisonheimspiele gewonnen, auch jenes gegen Freiburg vor einem Monat. Gottéron-Trainer Popichin sieht die Trümpfe des heutigen Widersachers im St. Leonhard auf verschiedenen Positionen: «Die St. Galler haben viele gute Transfers gemacht (Weber vom SCB). Dazu spielt die Mannschaft ein sehr gutes Powerplay und hat mit Marco Streit einen sehr guten Goalie.» Am Dienstag gewannen die St. Galler übrigens ihr Heimspiel gegen Zug problemlos.

Nichts Neues bei Gottéron

Spielbeginn: St. Leonhard, 19.45 Uhr.

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