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Geholt, um Wahlen zu gewinnen

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Emanuel Waeber bleibt genau ein Jahr, um die SVP bei den eidgenössischen Wahlen 2019 zum Erfolg zu führen. Der Grossrat aus St. Antoni wird dem Parteivorstand der SVP Schweiz am Samstag als einziger Kandidat für den Posten des Generalsekretärs präsentiert. Amtsantritt soll am 1. November sein.

«Die Wahlen 2019 haben absolute Priorität. Insbesondere ist die Erwartung da, dass ich den Kontakt zu den Kantonalparteien verstärke und sie im Hinblick auf die Wahlkam­pagne noch besser unterstütze», sagt Waeber im FN-Interview.

Die Partei erwarte von ihm als zweisprachigem Funktionär, dass er gerade den Westschweizer Kantonalsektionen beistehen könne. Diese seien derzeit zum Teil Sorgenkinder der Partei. Gemäss Waeber liegt dies vor allem daran, dass die Westschweizer Kantonalparteien zuletzt viele personelle Wechsel durchmachten. «Wenn man organisatorisch nicht richtig aufgestellt ist, schlägt sich das früher oder später in den Wahlresultaten nieder», so Waeber. Freiburg stellt für ihn diesbezüglich eine Ausnahme dar. Die Partei funktioniere trotz einer Interimsführung durch die drei Vizepräsidenten gut. Es bleibe aber die Herausforderung, das gute Abschneiden von 2015 zu bestätigen.

Für den 60-jährigen Waeber stellt das neue Amt nochmals eine berufliche Herausforderung dar. Er bezeichnet die Funktion als Managementamt, in dem er die Organisation so gewährleisten muss, dass die Partei ihre politischen Zielsetzungen erreichen kann. Auch das Fundraising gehört zu seinem Aufgabengebiet. Waeber wird der vierte SVP-Generalsekretär innert kurzer Zeit sein. Angst um seinen Job hat er indes nicht: «Ich weiss, was mich erwartet. Und ich glaube nicht, dass das Präsidium den neuen Generalsekretär für den Ausgang der Wahlen verantwortlich machen wird.»

uh

Bericht Seite 2

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