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Gekaufte Abstimmung

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Als Demokrat finde ich es absolut stossend, dass ausländische Firmen sich das erste Mal in der Geschichte der Schweiz eine Volksabstimmung kaufen konnten. Das Referendum zum Geldspielgesetz kam einzig deshalb zustande, weil ausländische Online-Geldspiel- Anbieter eine halbe Million Franken an die Jungparteien überwiesen. Diese Firmen wollen das Gesetz verhindern, damit noch höhere Gewinne in ihre Taschen abwandern. Denn heute fliesst aus dem Geldspiel rund eine Milliarde Franken pro Jahr in die Schweizer Kultur, die Sozialwerke und den Sport. Ich will weder, dass unsere Demokratie ausverkauft, noch dass das Gemeinwohl geschwächt wird. Am 10. Juni braucht es also ein wuchtiges Ja zum gemeinnützigen Geldspielgesetz.

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