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Geld für nicht erfolgte Heilung

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Freiburg Fast 20 000 Franken hat eine IV-Rentnerin aus Freiburg einem angeblichen Heiler aus Guinea überwiesen. Dazu war sie vom Vater ihres Kindes angestiftet worden. Der angebliche Heiler habe sie von ihrem Fluch befreien wollen, gab sie bei der Befragung an. An ihrem Zustand hat sich jedoch nichts geändert. Für seine Gaunereien hat Untersuchungsrichter Michel Favre gegen den 48-jährigen Scharlatan eine Strafe von sechs Monaten Haft auf Bewährung ausgesprochen sowie eine Busse über 2000 Franken.

Der Anstifter ist unauffindbar, die Anschuldigungen gegen ihn sind aber laut Untersuchungsrichter zu geringfügig, um ihn vorzuladen. pj

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