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Geldstrafe für Frau, die Mädchen angefahren hat

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Eine Autolenkerin ist verurteilt worden, weil sie nach einem Unfall zwar angehalten hat, dann jedoch weitergefahren ist.

Die Staatsanwaltschaft hat eine Frau aus der Region Bern per Strafbefehl wegen Führerflucht verurteilt. Das Urteil geht auf einen Unfall zurück, der sich am frühen Nachmittag des 10. Januars 2023 in Flamatt ereignet hat.

Die Frau war damals mit ihrem Auto von einem Parkplatz in Richtung Flamatt-Dorf unterwegs. Vor dem Einbiegen auf die Hauptstrasse gewährte sie einem Mädchen, das mit dem Fahrrad auf dem Trottoir fuhr, den Vortritt. Anschliessend fuhr sie weiter auf das Trottoir, um besser auf die Strasse sehen zu können. In diesem Moment fuhr ein heute zwölfjähriges Mädchen mit dem Velo in dieselbe Richtung. Dabei hat es das Auto der 39-jährigen Lenkerin erfasst. Das Mädchen stürzte in der Folge zu Boden. Die Frau stieg aus und erkundigte sich beim Mädchen, ob es ihr gut gehe und wohin sie müsse. Das angefahrene Mädchen teilte der Frau mit, es gehe ihr gut.

Die Frau fuhr anschliessend weiter, ohne Angaben zu ihrer Identität zu hinterlassen; auch hat sie die Polizei nicht benachrichtigt. Damit hat sich die Frau der Führerflucht schuldig gemacht, wie es im Strafbefehl heisst.

Das verunfallte Mädchen aus dem Sensebezirk erlitt bei der Kollision einen Milzriss sowie diverse Prellungen und musste dadurch einige Tage im Spital verbleiben.

Nun hat die Staatsanwaltschaft die Autolenkerin wegen grober Verletzung der Verkehrsregeln und Führerflucht zu einer auf zwei Jahre bedingten Geldstrafe von 50 Tagessätzen à 90 Franken verurteilt. Zudem muss sie eine Busse von 900 Franken sowie die Verfahrenskosten von knapp 300 Franken bezahlen.

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