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Gemeinde hofft auf rasches Ja zur Ortsplanung

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Acht Einsprachen und Bemerkungen sind gegen die Teilrevision der Ortsplanung Überstorf eingegangen, die Ende 2013 öffentlich auflag. Die Freiburger Sektion des Verkehrsclubs der Schweiz VCS erhob Einsprache gegen die Erweiterung der Gewerbezone an der Flamattstrasse sowie die geplante Wohnzone mittlerer und hoher Dichte im Gebiet Hinterdorf (die FN berichteten). Der VCS befürchtet, dass dadurch der Verkehr in Flamatt zunimmt, da die Anschliessung an den öffentlichen Verkehr ungenügend sei. Die Gemeinde hat in den letzten Monaten Einspracheverhandlungen geführt. «Mit dem VCS konnten wir uns nicht einigen, darüber muss nun der Kanton befinden», sagt Gemeindepräsidentin Christine Bulliard auf Anfrage.Mit den anderen Einsprechern wurde die Gemeinde zum Teil einig: Von den acht Einsprachen sind noch fünf offen.

Die Gemeinde Überstorf will die Teilrevision nächste Woche an den Kanton weitergeben. «Ich hoffe sehr, dass der Kanton das Dossier bis Mai bewilligt», sagt Christine Bulliard-Marbach. Das neue Raumplanungsgesetz des Bundes zwingt den Kanton nämlich zur Totalrevision seines Richtplans. Bis zu dessen Einführung soll ab diesem Frühling ein rund fünfjähriges Moratorium für die Schaffung von neuen Bauzonen gelten (die FN berichteten). mir

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