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Gemeinde St. Antoni feiert ihren Staatsrat

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Gemeinde St. Antoni feiert ihren Staatsrat

Beat Vonlanthen erfährt in seiner Heimatgemeinde viel Unterstützung und spontane Festfreude

St. Antoni hat am Donnerstagabend dem ersten Staatsrat in seiner Geschichte sowie seiner Familie einen überaus herzlichen, mit zahlreichen gelungenen Darbietungen verschönerten Empfang bereitet. Für Beat Vonlanthen zeigt diese Unterstützung, dass ihm eine grosse Verantwortung übertragen wird, die er insbesondere im Interesse der Jugend wahrnehmen will.

Von WALTER BUCHS

Im Festzug, angeführt von der Musikgesellschaft, wurde die Familie Vonlanthen-Stritt zuerst vom Dorfplatz zum Schulhaus geleitet, während zahlreiche Personen der Strasse entlang Spalier standen. Auf dem Schulhausplatz herrschte eine fröhliche und aufgeräumte Stimmung. Doch geduldig und aufmerksam wurden auch die obligaten Ansprachen verfolgt, unterbrochen durch engagierte Darbietungen der Schüler und des Gemischten Chors.

Dank und Wünsche an den Gewählten

Ammann Peter Aeby dankte nicht nur dem Gewählten, dass er sich für die anspruchsvolle Aufgabe zur Verfügung gestellt hat, sondern auch seiner Frau und den Kindern für ihre Unterstützung. Dies unterstrichen ebenfalls die folgenden Redner immer wieder.

Ammann Aeby nutzte die Anwesenheit zahlreicher Behördevertreter, um einige Überlegungen zur Frage der Steuersenkung anzustellen. Aus der Sicht der Gemeinden richtete er an die Adresse der Staatsräte und Grossräte den Aufruf: «Brüten Sie nicht eine Vorlage auf dem Buckel der Gemeinden aus.» CVP-Kantonalpräsident Georges Bouverat bedankte sich beim Freiburger Volk, dass es einen Mann gewählt hat, der über «vielfältige und vielseitige Kompetenzen verfügt». Die Wahl wahre auch die Stabilität innerhalb des Kantons. Und Grossratspräsident Rudolf Vonlanthen ergänzte, dass der Kanton nicht immer einen deutschsprachigen CVP-Staatsrat brauche; er brauche vielmehr den Besten. Und bei der Wahl von Beat Vonlanthen sei dies der Fall gewesen. Ruedi Vonlanthen versicherte weiter, er sei glücklich und stolz, einen Vonlanthen im Staatsrat zu haben, «wohlwissend, dass es für einen zweiten keinen Platz mehr hat».

«Brückenbauer sein»

Staatsratspräsident Michel Pittet betonte, dass sich das Regierungskollegium aus mehreren Gründen über den Zuzug von Beat Vonlanthen freue: Er habe sich als Grossrat bereits bewährt und habe eine langjährige Berufserfahrung in einem Bereich, «von dem die soziale und wirtschaftliche Zukunft des Landes abhängt».

Der neue Staatsrat zeigte sich sehr beeindruckt darüber, dass trotz des Fussballmatches Schweiz – England so viele Leute zum Fest gekommen sind. Dies zeige, dass ihm eine grosse Verantwortung übertragen werde, die er in Bescheidenheit und als Dienst am Volk annehmen wolle. Er freue sich, seine Arbeit namentlich auf die Jugend und die Zukunft des Kantons ausrichten zu dürfen. Als Baudirektor wolle er aber nicht bloss ein realer Brückenbauer sein, sondern auch ein ideeller, beispielsweise zwischen den Sprachgemeinschaften und den Generationen.
Gustav schloss mit seinem sehr beachteten Lied «Häppöri-Schnitta», bei dem die Kinder kräftig den Refrain sangen, den offiziellen Teil ab.

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