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Gemeinden: Erwartungsvolle Ammänner

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Die Schwyberg Energie AG wird zu 90 Prozent von der Groupe-E-Tochterfirma Greenwatt AG und zu je fünf Prozent von den Gemeinden Plaffeien und Plasselb gehalten. Die Gemeinden mussten für ihre Beteiligung kein Geld einschiessen, profitieren aber von den Steuern des Unternehmens. Beide Ammänner sind froh darüber, dass das Projekt nach den ersten Kontakten 2006 so schnell konkret wurde. «Es macht Sinn, die Windkraft, die uns zur Verfügung steht, für die Produktion von natürlichem Strom zu nutzen», so der Plaffeier Syndic Otto Lötscher. Er begrüsst es, dass die Anlagen dem Schwyberg wieder neues Leben einhauchen werden.

Ein anderes Landschaftsbild

Wie Otto Lötscher ist sich auch Hervé Brügger, Amman von Plasselb, bewusst, dass die neun Windturbinen das Landschaftsbild verändern werden. «Für die einen ist es ein filigranes Gebilde, für die anderen eher gewöhnungsbedürftig», so Brügger. Der Ist-Zustand könnte jedoch bei einem Abbau der Anlagen zu 80 Prozent wieder hergestellt werden.

Für Plasselb, wo die Schwyberg Energie AG ihren Sitz hat, sei das Projekt zukunftsweisend. «Wir haben immer gesagt, dass wir Pionierarbeit leisten wollen und die Gesellschaft im Hinblick auf die Energieknappheit für erneuerbare Energien sensibilisieren wollen», betont Hervé Brügger. Die beiden Gemeindepräsidenten hoffen, dass das Projekt rasch verwirklicht wird. ak

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