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Gemeinden im Sensebezirk beteiligen sich an der Kulturlegi

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Die Gemeinden des Sensebezirks, mit Ausnahme von St. Antoni, beteiligen sich am Projekt der Kulturlegi und haben mit Caritas eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet, heisst es in einem Communiqué von Caritas. Ziel der Kulturlegi sei es, die soziale Integration zu fördern und einen Beitrag zur Chancengleichheit zu leisten.

Die Karte ist unentgeltlich beziehbar. Die Teilnahme am Projekt kostet die Gemeinden ebenfalls noch nichts. «Und nach 2020 wird das Projekt die Gemeinden nicht mehr als 40 Rappen pro Karte kosten», sagt Barbara Schwaller-Aebischer, Vorstandsmitglied der Caritas Freiburg. Noch sei der exakte Preis pro Karte nicht festgelegt. Auch die Gemeinde St. Antoni überlegt sich die Teilnahme. Gemäss Gemeinderat Michel Modoux ist der Entscheid über einen Beitritt noch in Diskussion.

Breites Angebot

Einwohnerinnen und Einwohner, die nur über ein bescheidenes Einkommen verfügen, können mit der Kulturlegi zu günstigeren Konditionen an Aktivitäten aus den Bereichen Kultur, Sport, Ausbildung und an weiteren Freizeitangeboten teilnehmen. Im Kanton Freiburg beteiligen sich insgesamt 120 Organisatoren am Projekt der Caritas.

Zum Beispiel haben Karteninhaber mindestens 50 Prozent Rabatt beim Kultursaal Podium in Düdingen. Kinder erhalten 70 Prozent Ermässigung auf alle Beiträge der Jubla. Das Jahresabonnement der Freiburger Nachrichten kann 30 Prozent günstiger gekauft werden. Karteninhaber bekommen den Eintritt ins Papiliorama zum halben Preis. Das Angebot der angrenzenden Kantone ist teilweise eingeschlossen.

Erhalten kann die Karte, wer entweder Sozialhilfe oder Ergänzungen der AHV oder IV bezieht. Wer eine Prämienverbilligung für die Krankenkasse oder Stipendien erhält, ist ebenfalls zugelassen. Zusätzlich sind Leute, deren Lohn seit mehr als neun Monaten gepfändet wird, für den Bezug berechtigt. Gemäss Caritas leben im Kanton Freiburg gegen 100 000 Personen mit einem bescheidenen Einkommen. Dank dem Beitritt der Gemeinden aus dem Sensebezirk erreicht die Kulturlegi nach Auskunft der Organisation nun 5900 Personen zusätzlich.

Weitere Informationen: www.kulturlegi.ch/freiburg

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