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Gemeinderat tritt wieder an

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 Der alte Gemeinderat von Gempenach dürfte auch der neue sein: Gemäss der einzigen Kandidatenliste, die dem Oberamt des Seebezirks eingereicht wurde, treten alle bisherigen Gemeinderäte für eine weitere Legislatur an. Das sind Ammann Jürg Kunz (im Gemeinderat seit 2001, Ammann seit 2011), Hans Ulrich Möri (seit 2011), Gabriela Steinmann (seit 2008), Daniel Sterchi (seit 2006) und Florian Thomi (seit 2011). «Wir sind ein eingespieltes Team, das noch einige Zeit so weiterfahren will», erklärt Ammann Jürg Kunz.

2011 stellten sich Gemeindepräsident Daniel Mäder und Jürg Winkelmann nicht mehr zur Verfügung. Auch damals wurde nur eine Liste mit fünf Namen eingereicht. Florian Thomi und Hans Ulrich Möri waren die einzigen offiziellen Kandidaten und ersetzten die Zurückgetretenen. «In unserer Gemeinde gibt es politisch kaum heisse Dossiers», sagt Kunz. Auch deshalb entwickelten sich die Gemeindewahlen häufig zu einer Routineangelegenheit.

Infrastruktur aufgefrischt

Folgerichtig bezeichnet Kunz die vergangene Legislaturperiode auch als «eher ruhig». Wirklich schwerwiegende Dossiers, welche ihm den Schlaf geraubt hätten, habe es nicht gegeben. Vielmehr war der Gemeinderat damit beschäftigt, die Infrastrukturen der Gemeinde in Schuss zu halten oder gar zu verbessern. So sei es dem Gemeinderat wichtig gewesen, die Wasserversorgung auf Vordermann zu bringen. Denn die Quelle, über welche die Gemeinde ihr Wasser bezog, habe hohe Nitratanteile verzeichnet. Nun, mit dem Anschluss an den Trinkwasserverbund Bibera, sei dieses Problem gelöst.

Glücklich sei er, so Kunz, dass Gempenach es geschafft habe, die Schule im Dorf zu behalten. Der um «A» wie Agriswil und «B» wie Büchslen wegen Fusionen mit Ried respektive Murten verkleinerte ABGRU-Schulkreis wird mit drei Standorten in Gempenach, Ried und Ulmiz weitergeführt. Sodann wurden die Gemeindestrassen ausgebessert, und der Gemeinderat lancierte die längst fällige Revision der Ortsplanung. sos/fca 

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