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Gemeinschaft und Solidarität

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Katholischer Frauenbund Deutschfreiburg

«Viele Frauen verbrachten auch im vergangenen Jahr viel Zeit miteinander und füreinander», betonte Geneviève Stulz-Aubry, Präsidentin des Frauenbundes, bei der Begrüssung der 54 Delegierten.

Die eigentliche Arbeit geschieht in den Frauengemeinschaften, die im Frauenbund zusammengeschlossen sind. Wie Franziska Seifriz, Vertreterin des Clubs junger Frauen, festhielt, bemüht sich ihre Organisation, möglichst viele Frauen, die die gleichen Interessen haben, miteinander zu vernetzen.
Der Frauenbund funktioniert sozusagen als Drehscheibe und vertritt die Frauengemeinschaften nach aussen. Er bietet Aus- und Weiterbildungskurse an. Besonders beliebt sind weiterhin die Besinnungstage, die neu mit dem Landfrauenverband organisiert werden. Auch die traditionelle Bruderklausen-Wallfahrt nach Schwarzsee findet grossen Zuspruch.

«…auch wenn es oft
einen langen Schnauf braucht…»

«Wir dürfen in unseren Bemühungen nicht nachlassen und uns immer wieder zum Handeln ermächtigen, auch wenn es oft einen langen Schnauf braucht», meinte die Präsidentin. «Wir sind ermächtigt», lautet auch das Jahresthema der schweizerischen Dachorganisation. Ermuntert zu weiterem Engagement wurden die Frauen von Bischofsvikar Thomas Perler.

Für drei weitere Jahre bestätigt

Der Vorstand des Frauenbundes wird seit seiner Gründung vor sechs Jahren von Geneviève Stulz-Aubry geleitet. Rosmarie Bürgy, geistliche Begleiterin der Organisation, hob bei der Leitung des Wahlgeschäftes das riesige – auch zeitliche – Engagement des Vorstandes und vor allem der Präsidentin hervor. «Sie ist eine Frau mit Träumen und Visionen, aber auch eine Frau mit Tiefgang und Durchsetzungskraft», charakterisierte sie die alte und neue Präsidentin. Die Versammlung quittierte die Bereitschaft von Geneviève Stulz-Aubry, das Amt weitere drei Jahre auszuführen, mit Applaus. Wiedergewählt wurden auch die umsichtige Kassiererin Liliane Zosso, die Vizepräsidetin Mariann Pfaff sowie die Rechnungsrevisorinnen Susanne Schaller und Zita Piller.

Auf die Versammlung hin hatten die Sekretärin Doris Bucheli-Betschart, Wünnewil, sowie Therese Egger, Münchenwiler, ihre Demission eingereicht. Doris Bucheli ist 1994 in den Vorstand gewählt worden und amtete seither als Sekretärin.
Therese Egger gehörte dem Vorstand seit 1995 an. Marianne Ulrich, Bösingen, wurde neu in den Vorstand gewählt. Die Präsidentin lud weitere interessierte Frauen ein, doch einmal im Vorstand zu schnuppern und sich dann für eine Mitarbeit zu entscheiden.

Momente der Besinnung
einschalten

Rosmarie Bürgy lud in einer kurzen Meditation die Frauen – gemäss dem Motto des Fastenopfers «Time out» – zu einem Moment der Stille ein. Auch im Alltag müsse jede ihren Ort finden, um still zu werden und wieder neue Kraft zu schöpfen.

Madeleine Fasel-Aerschmann, Präsidentin des Verbandes katholischer Landfrauen, zeigte sich erfreut über die Zusammenarbeit, die sich in den letzten Jahren unter den Frauenverbänden angebahnt hat. Sie zeigte sich offen für weitere gemeinsame Projekte wie etwa die bevorstehenden Ferien für Frauen in Burgbühl.

Blick in die Vergangenheit

Anton Kolly, ehemaliger Lehrer von St. Ursen, stellte den Delegierten mit eindrücklichen Bildern und mit persönlichen Forschungsergebnissen die Entstehung der Pfarrei St. Ursen vor. Clotilde Jungo, Präsidentin der Frauengemeinschaft, erinnerte bei der Begrüssung der Delegierten daran, dass die Frauen- und Müttergemeinschaft St. Ursen vor 55 Jahren gegründet wurde. Damals traten 79 von 83 St. Ursener Frauen dem Verein bei. Heute zählt der Verein 51 Mitglieder.

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