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Gemüseproduzenten bezahlen mehr an Verband

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Kerzers An der Generalversammlung der Gemüseproduzenten-Vereinigung der Kantone Bern und Freiburg (GVBF) sind die Anwesenden dem Antrag des Vorstands gefolgt, die Beiträge pro Are um den Faktor 1,87 zu erhöhen. Ein Antrag für eine geringere Erhöhung wurde zuvor abgelehnt.

Für die Gemüseproduzenten sei 2011 eines der schlechtesten Jahre im letzten Jahrzehnt gewesen, blickte GVBF-Präsident Daniel Brandt zurück. Grosse Gewinner seien die Konsumenten gewesen, die das ganze Jahr hindurch qualitativ hochwertiges Gemüse zu günstigen Preisen hätten kaufen können.

Um die Herausforderungen der Zukunft anzunehmen, wurde vor einem Jahr die 60-Prozent-Anstellung von Martin Jenni als Geschäftsführer beschlossen. Dieser hat inzwischen seine Arbeit aufgenommen – zur vollen Zufriedenheit des Vorstands, wie es hiess. Die Tätigkeit des GVBF sei dadurch professioneller und effizienter geworden. Dies habe auch ihn beflügelt, stellte Präsident Brandt fest, und es habe sich im Auftreten des GVBF nach aussen hin einiges verändert. Im 20-Prozent-Pensum ist Martin Jenni auch für die «Gemüse-Erzeuger Seeland» (GES) tätig. Auch dies habe sich gelohnt. So konnte, dank vielen Sitzungen und Verhandlungen mit Coop, die zuvor anderweitig vergebene Produktion von 1600 Tonnen Karotten wieder zurück ins Seeland geholt werden.

2014 wird gefeiert

Im Jahr 2014 wird der GVBF sein 75-jähriges Bestehen feiern. Aus diesem Anlass soll in Kerzers ein Gemüsefest durchgeführt werden. Ein OK unter Jakob Etter (Treiten) hat die Arbeit aufgenommen.dik/mk

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