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Generalrat spricht 12 Millionen fürs Jolimont

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Das ehemalige Schulgebäude der Deutschsprachigen Orientierungsschule Freiburg (DOSF) im Gambachquartier steht seit Juli 2016 leer: Die deutschsprachigen Schülerinnen und Schüler sind in den Neubau an der General-Guisan-Allee gezogen. Neben ihrem ehemaligen Gebäude steht die Orientierungsschule Jolimont aus den 1970er-Jahren – doch nicht alle Schülerinnen und Schüler des Jolimont finden in diesem Gebäude Platz. Darum will der Freiburger Gemeinderat das Gebäude aus dem Jahr 1905 mit dem Betonbau verbinden und so neuen Raum schaffen. Im Verbindungsbau werden die Bibliothek, Spezialzimmer und Räume für die Verwaltung untergebracht. Damit gibt es in den beiden Schulhäusern Platz für insgesamt 16 neue Klassenzimmer, so dass deren Zahl von 29 auf 45 steigt.

Charles de Reyff (CVP), Präsident der Baukommission, hob hervor, dass das Gebäude auch den Schulstandort Vi­gnettaz entlasten könnte. «Dort befürchten wir ja eine Überbevölkerung.» Die Kommission freue sich darüber, dass das grosse Volumen der Estrichräume in das Ausbauprojekt integriert worden sei. Weniger erfreulich sei das Verbindungsgebäude: «Aus einer leichten, transparenten Verbindung im ersten Bauprojekt ist ein Betonklotz geworden», sagte de Reyff. Auch die Gestaltung der Aussenräume vermöge die Baukommission nicht zu überzeugen. Trotzdem spreche sie sich einstimmig für den Baukredit aus. Der Generalrat folgte der Baukommission und genehmigte den Kredit einstimmig.

njb

 

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