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Generalrat: Vollzeit-Chef für die Feuerwehr

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Um den Haussegen in der Feuerwehr Murten ist es schlecht bestellt. Daran hat sich seit der faktischen Entlassung des Kommandanten Beat Münger durch den Gemeinderat nichts geändert. Die Verantwortlichen seien nach wie vor überlastet, sagte Gemeinderätin Käthi Thalmann vor dem Generalrat. Dieser beschloss am Mittwoch, die Stelle des Kommandanten von aktuell 30 Prozent (von Interimsleiter Thomas Perler besetzt) zu einem Vollzeitmandat von 100 Prozent auszubauen. Der Rat entschied sich am Ende einer engagierten Debatte deutlich für die Ausschreibung der Vollzeitstelle. Weil diese möglichst bald besetzt werden soll, fallen zusätzliche Lohnkosten an. Der Generalrat bewilligte dafür ein Kostendach von 45 000 Franken für das laufende Jahr.

Fusion nicht gefährdet

Glücklich waren darüber nicht alle. Die Stelle werde zu früh geschaffen, fanden etwa die SP-Fraktion und der geschasste Kommandant Beat Münger (FDP). Sie erinnerten daran, dass die Fusion der Feuerwehr Murten mit den umliegenden Gemeinden zur Feuerwehr Regio See noch nicht offiziell sei. Käthi Thalmann relativierte diese Sorge: Es gebe keine Anzeichen, dass sich die Nachbargemeinden nicht dem neuen Verband anschlössen. mk

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