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Generalunternehmer mit Land gesucht

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Irgendwo im Raum Grossfreiburg, nahe am öffentlichen Verkehr: So sollte die Parzelle gelegen sein, auf der ein neues Gebäude der Berufsschule entstehen soll. Doch solches Land ist rar. Und wenn die Vereinigung des kantonalen Berufsbildungszentrums in den letzten Jahren doch einmal solches Bauland gefunden hat, dann wollte entweder die Gemeinde keine Schule bei sich, oder der private Besitzer wollte auch gleich bauen. Solche Kaufverträge mit Verpflichtung darf die Vereinigung als öffentliche Körperschaft aber nicht eingehen. Und so hat sie immer noch kein Land. Dafür eine neue Herangehensweise: Sie schreibt einen Wettbewerb für ein neues Gebäude aus – und macht zur Bedingung, dass das Globalunternehmern das Land mitbringen muss. Das sei gesetzeskonform, sagt David Sansonnens von der Vereinigung des kantonalen Berufsbildungszentrums. Kritisch zeigt sich ­Beat Dobmann, Präsident des Berufsverbands Swiss Engineering: «Das schliesst all jene aus, die kein Land besitzen.»

njb

Bericht Seite 3

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