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Genfs sechster Feldspieler

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Autor: kurt ming

eishockey Nicht zum ersten Mal in dieser Saison musste Gottéron in einem vom kanadischen Profischiedsrichter geleiteten Spiel nicht nur gegen den Gegner, sondern leider auch gegen den Unparteiischen kämpfen. Schon im ersten Playoff-Viertelfinal in Bern pfiff Reiber konsequent gegen die Freiburger, seine Vorstellung am Donnerstag spottete jedoch jeder objektiven Beschreibung. Nicht weniger als 15 Mal (!) schickte er Gästespieler in einem sonst fairen Spiel auf die Bank, alle vier Tore schoss der Sieger logischerweise in Überzahl.

Wenn das Torgehäuse wie Glace im Sommer …

Auch bei der endgültigen Entscheidung nach 44 Minuten stand Reiber den Genfern tatkräftig zur Seite. Nachdem er Bärtschi zum dritten Mal wegen eines Dutzendfouls ausgeschlossen hatte, bestrafte er auch noch Goalie Pavoni fürs Torverschieben mit zwei Minuten. Dabei ist landesweit bekannt, dass beim viel zu brüchigem Eis in der Halle «Les Vernets» die Torgehäuse aus der Verankerung reissen, wie im Sommer Glace aus den Bechern kugelt. Rückkehrer Kolnik liess sich dieses Geschenk in doppelter Überzahl natürlich nicht entgehen und knallte die Scheibe am machtlosen HCF-Keeper vorbei zum 3:1 ins Netz. Die Messe war so gesehen frühzeitig gelesen, der Rest des Spiels hätte man sich gut und gerne sparen können. Zu guter Letzt verhängte der Zebramann nochmals zwei Minuten gegen Trainer Pelletier; ob dies die ausschlaggebende Szene war, um beim Verband für das heutige Spiel im St. Leonhard einen Schiritausch zu beantragen, wollte man im Lager des HCF nach dem Spiel nicht bestätigen.

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