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Genügend Trinkwasser

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Sitzung des Vorstandes der Region Sense

Seit der neuen Legislaturperiode bilden die 19 Gemeindepräsidentinnen und Ammänner zusammen mit dem Oberamtmann den Vorstand des Gemeindeverbandes Region Sense. Wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht, hat sich der Vorstand an seiner letzten Sitzung mit zahlreichen gemeindeübergreifenden Themen befasst.

Senkung der Telefonkosten

Die Gemeinden als Mitglieder der Schweizerischen Informatikkonferenz (SIK) profitieren von speziellen Konditionen bei den Nutzungsgebühren. Diese Sonderkonditionen werden jährlich angepasst und automatisch weitergegeben. Wenn nun die gesammelten Telefonnummern der Sensler Gemeinden über die Region Sense laufen, resultiert dadurch ein massgeblicher zusätzlicher Rabatt. Der Vorstand zeigte sich erfreut über die Möglichkeit, Kosten zu sparen. Die entsprechenden Massnahmen werden sofort eingeleitet.

Wasserversorgung im Sensebezirk gesichert

Die Resultate einer vom Vorstand in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass heute alle Gemeinden im Sensebezirk grundsätzlich genügend Wasser haben und demzufolge kein dringender Handlungsbedarf besteht. Sollten allerdings das Käserliwasser im Plasselbschlund oder die Quellen beim Sodbach längere Zeit ausfallen, könnten Probleme entstehen. Für ein Notfallkonzept könnte die Muesleraquelle bei Alterswil wichtig sein. Diese werden zurzeit von der Stadt Freiburg genutzt und sollen ausgebaut werden. Der Vorstand will den Sachverhalt in Absprache mit der Gemeinde Alterswil näher abklären.

Unterstützung für die Alpwirtschaft

Nachdem der Vorstand bereits eine erste Projektphase finanziell unterstützt hat, genehmigte er einen weiteren Beitrag zur Finanzierung einer zweiten Phase. Es geht dabei darum, konkrete Massnahmen auszuarbeiten, durch die ein Beitrag zur Verbesserung der Situation und zur Förderung der Alpwirtschaft geleistet werden kann.

Vorstellung der Wirtschafts-Charta der Sensler Gemeinden

Die politischen Gremien und die Verwaltungen der Bezirks- und Gemeindebehörden des Sensebezirks wollen sich in Zusammenarbeit mit Vertretungen aus der Wirtschaft aktiv für die Erhaltung und Förderung einer ganzheitlichen, insbesondere wirtschaftlichen Entwicklung im Sensebezirk einsetzen. Die wirtschaftlichen, umweltbezogenen und sozialen Errungenschaften der Sensler Wirtschaft sollen durch interkommunale Zusammenarbeit mit den Unternehmungen gefördert und langfristig erhalten werden. Lokale Vorteile, Fähigkeiten und Ressourcen sollen genutzt werden. Dies sind die Ziele der Wirtschafts-Charta. FN/Comm.

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