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«Genügend Wasser trinken ist beste Prävention»

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«Genügend Wasser trinken ist beste Prävention»

Bildungstage der katholischen Landfrauen und des Frauenbundes Deutschfreiburg zum Thema «Wasser»

«Jedes Kranksein fängt mit einer seelischen Verstimmung an», ist der Arzt Alfred Gräni überzeugt. Am Bildungstag von Landfrauen und Frauenbund machte er bewusst, welche Rolle regelmässiges Wassertrinken für das körperliche und seelische Gleichgewicht spielt.

Von IMELDA RUFFIEUX

Wasser stand im Zentrum der Bildungs- und Besinnungstage 2005 des Deutschfreiburger Verbandes katholischer Landfrauen und des katholischen Frauenbundes im Bildungszentrum Burgbühl, St. Antoni. Rund 140 Frauen fühlten sich vom Thema «Wasser – ein universelles Heilmittel» angesprochen. Hauptreferent war der Allgemeinpraktiker Alfred Gräni, Tafers.

Kein starkes Durstgefühl

«Wasser ist für alle Prozesse im Körper bedeutend», hielt er fest. Der Mensch bestehe schliesslich zu 70 Prozent aus Wasser. Untersuchungen haben gezeigt, dass der Mensch mit regelmässigem Trinken besser denken kann, mehr Ausdauer an den Tag legt und sich besser konzentrieren kann. «Genügend Wasser zu trinken, wird oft vergessen, da das Durstgefühl nicht so präsent ist» und «das Durstgefühl werde oft mit Hunger verwechselt, führte Alfred Gräni aus.

Der Arzt erzählte von persönlichen Erfahrungen und wies darauf hin, dass zum täglichen Zwei-Liter-Bedarf nur reines Wasser, Tee (nicht Schwarz- oder Grüntee) oder verdünnter Fruchtsaft gezählt werden darf, nicht aber Milch, Suppe oder Kaffee. Er riet auch davon ab, zum Mittagessen zu viel Wasser zu trinken, da dadurch die für die Verdauung wichtigen Magensäfte und Enzyme verdünnt werden. Es gibt Fachleute, die gar raten, dass der Mensch pro Kilo Körpergewicht etwa 0,3 Deziliter Wasser trinken sollte. «Zu viel kann man nicht trinken», hielt der Referent fest.

Das Immunsystem stärken

«Praktisch alle Funktionen im Körper sind vom Wasser abhängig.» Deshalb sei Wassertrinken die beste Prävention. Ein Grund, genug Wasser zu trinken, sei beispielsweise die Stärkung des Immunsystems, führte er aus. Vor allem im Darm befinden sich enorm viele Bakterien, die wichtig sind, die in einer gesunden Verdauung aber auch immer wieder ersetzt werden. Bei einer Verstopfung bleiben die Bakterien länger im Körper, so dass das vergiftete Material von dort allenfalls in den ganzen Körper gelangen kann.

Dass Wasser kein einfaches Material ist, zeigte Alfred Gräni, als er die Forschung des Japaners Masaru Emoto präsentierte. Dieser wies mit bioenergetischen Experimenten (Untersuchungen von Wasserkristallen) nach, dass Wasser durchaus auf äussere Einflüsse reagiert: Das Wasserkristall eines mit Mozart beschallten Glases sah anders aus als jenes, welches Heavy Metal ausgesetzt war. Unterschiede ergaben sich auch im Wasser von verschiedenen Seen und – noch viel verblüffender – die Wasserkristalle verändern sich, wenn man ein Glas mit einer bestimmten Aufschrift versieht. Wörter wie «Frieden», «Danke» ergaben schön geformte Kristalle, während negative Wörter die Formen beeinträchtigten.
«Wasser hat also ein Gedächtnis», hielt Dr. Gräni fest. Wenn man daraus den Schluss zieht, dass Wasser ein wichtiger Informations- und Energieträger darstellt, ist die Verbindung zur Gesundheit rasch hergestellt: Die 70 Prozent Wasser im Körperhaushalt nehmen eigene und Schwingungen der Umgebung eines Menschen auf und reagieren entsprechend. «Wenn der Körper in guter Schwingung ist, dann bin ich gesund», führte er aus.
Alfred Gräni zeigte sich überzeugt, dass negative Gefühle und Gedanken wie Ärger, Stress, Unzufriedenheit, Hilflosigkeit und Verzweiflung sich mit der Zeit in Krankheit äussern können. «Die meisten Krankheiten haben ihren Ursprung in negativen Schwingungen und Gefühlen.»

Wenn die Kraft fehle, seelische Verstimmungen zu lösen und negative Gefühle durch positive zu neutralisieren, gelangen die Probleme in den Körper und äussern sich beispielsweise in Kopfweh. Aus akuten Schmerzen können chronische werden. «Gefühle behalten Dynamik auch, wenn sie verdrängt werden – das gilt es, sich bewusst zu machen», unterstrich Alfred Gräni.

Möglichkeiten des Wassers

Der Referent zeigte den Teilnehmerinnen an den Bildungstagen aber auch auf, dass es noch viele andere Möglichkeiten gibt, die Heilkraft des Wassers zu nützen, durch den Besuch von Solbädern zum Beispiel, oder auch mentale Kraft zu schöpfen beim Anblick eines schönen Wasserfalls.

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