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Gerüstet für den Winter

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Untertitel: Tiefbauamt hat Vorbereitungen getroffen

«Seit mehreren Wochen haben die Verantwortlichen der Strassendienste die notwendigen Massnahmen für den Winterdienst getroffen. Sie verfügen über kompetentes Personal, um die Sicherheit und Befahrbarkeit unserer Strassen während der schlechten Periode zu gewährleisten», hält das Tiefbauamt in einer Pressemitteilung fest.

Sämtliche Lastwagen seien mit Schneepflügen und mit elektronisch kontrollierten Streuautomaten ausgerüstet. So könne die Menge der chemischen Auftaumittel auf das strikte Minimum beschränkt werden. Auf den Kantonalstrassen würden diese Arbeiten ausschliesslich von Privatfirmen durchgeführt.

Die geltenden Regeln

Gestützt auf die Strassen- und Umweltgesetzgebung wird der Winterdienst 2004/05 wie folgt organisiert:

Wintermässiges Verhalten

Das kantonale Tiefbauamt erinnert auch daran, dass die Sicherheit der Strassen im Winter nicht nur vom Strassenzustand, sondern auch von den Strassenbenützern abhängt, die ihre Fahrweise den örtlichen Verhältnissen anpassen müssen. Die angemessene Ausrüstung der Fahrzeuge sei ebenfalls äusserst wichtig.

Das Tiefbauamt ruft die Fahrzeuglenker weiter auf, besonders am Anfang und Ende der Winterzeit sehr aufmerksam zu sein. «Beim Saisonbeginn kann der Unterhaltsdienst das Auftreten von plötzlichem Frost aufgrund von Reifbildung durch Regen oder Nebel nicht voraussehen. Es ist nicht möglich, auf dem gesamten Netz vorsorglich Salz streuen zu lassen, um örtliche Ereignisse abzuwenden», gibt das Tiefbauamt zu verstehen. «Bei Saisonende kann sich auf Strassen örtlich Glätte infolge Eisregens bilden», warnt es weiter und legt den Fahrzeuglenkern ans Herz, die Geschwindigkeit bei schlechter Witterung anzupassen.

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