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Geschäftsstelle in Neuenegg kommt

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Generalversammlung der Raiffeisenbank Wünnewil-Flamatt

«Das vergangene Geschäftsjahr nahm einen normalen Verlauf», meinte Verwaltungsratspräsident Daniel Perler am Freitagabend bei der Begrüssung der 475 Genossenschafterinnen und Genossenschafter der Raiffeisenbank Wünnewil-Flamatt. «Doch was heisst heute normal im Bankengeschäft?», fragte er und hielt fest, dass es ständig darum gehe, neue Strategien zu entwickeln, um möglichst allen Kundenwünschen gerecht zu werden.

Zwei wichtige Entscheide des Verwaltungsrates sollen im Verlauf dieses Jahres in die Tat umgesetzt werden. Der Hauptsitz der Bank in Wünnewil wird umgebaut. Was zuerst nach einer bescheidenen Erweiterung aussah, hat sich in der Zwischenzeit zu einem richtigen Umbau entwickelt. «Wir wollen mit dieser Investition alle zurzeit erkennbaren Bedürfnisse erfüllen», erklärte der Verwaltungsratspräsident.
Der Verwaltungsrat hat wegen des zunehmenden Kundenkreises aus der bernischen Nachbarschaft entschieden, in Neuenegg eine Geschäftstelle zu eröffnen. Sie kommt in das im Bau befindliche neue Zentrum. Nächstens soll ein entsprechender Vertrag unterzeichnet werden. Die Eröffnung ist für Oktober vorgesehen.
Der Verwaltungsrat hat sich gemäss Daniel Perler für die kommende Zeit vier Schwerpunkte vorgenommen: vorsichtiges Einschätzen der Risiken, kostenbewusstes Handeln, kompetente Beratung sowie kritisches Hinterfragen der bestehenden Strukturen, um die Zusammenarbeit unter den Raiffeisenbanken noch zu verbessern. Er gab aber zu Bedenken, dass die gegenwärtige Expansion auch mit Kosten verbunden sei. Mit Manuela Zosso hat die Bank eine ausgewiesene Fachfrau für alle Bereiche der Finanzberatung engagiert.

Vorgaben des Verwaltungsrates
erfüllt

Bankleiter Jürg Stähli konnte bei der Vorstellung der Jahresrechnung erklären, dass er mit seinem Team die Vorgaben des Verwaltungsrates erreicht hat (vgl. dazu Tabelle). Monatlich galt es, über den Gang der Geschäfte Rechenschaft abzulegen. Er konnte auch darauf hinweisen, dass die Bank in rund einem Jahr einen vielseitigen Kundenwunsch – das Internet-Banking – erfüllen könne. Hans Jost, Präsident des Aufsichtsrates, wies in seinem Bericht speziell darauf hin, dass das Rating der Raiffeisenbank Wünnewil-Flamatt – nach einem kurzen Intermezzo – wieder auf A gesetzt sei.

Verabschiedung von
Ruth Reinhardt-Stämpfli

Einstimmig wählte die Versammlung den 43-jährigen Technischen Direktor Rolf Tschannen in den Verwaltungsrat. Er tritt die Nachfolge von Ruth Reinhardt-Stämpfli an, die nach 17 Jahren Tätigkeit als Verwaltungsrätin ihren Rücktritt eingereicht hatte. Während sieben Jahren war sie Vizepräsidentin des Gremiums. «Nicht nur Zahlen haben Ruth Reinhardt-Stämpfli interessiert, sondern die Menschen, die mit ihren Anliegen zur Bank kamen», hielt Aktuar Gregor Wieland in seiner Laudatio fest. 17 Jahre Verwaltungsratstätigkeit bedeuteten auch einen gewaltigen zeitlichen Aufwand. Nahm sie doch in ihrer Amtszeit an rund 200 Sitzungen teil. Bei ihrer Wahl in den Verwaltungsrat hatte die Bank eine Bilanzsumme von 55 Millionen Franken. Jetzt sind es 183 Millionen. Zum Dank für ihr Engagement erhielt sie einen Internet-Surf-Kurs und einen Reisegutschein. Die abtretende Vizepräsidentin bedankte sich in Versform für das ihr entgegengebrachte Vertrauen.

Roland Zahnd, Vertreter der Ehemaligen von Grangeneuve, konnte am Schluss der Versammlung einen Check über 1000 Franken für die Erneuerung des Bauernlehrpfades in Empfang nehmen. Der Lehrpfad ist in der Region Dietisberg eingerichtet.

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