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Geschwächt in die Play-offs

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Bruno Braaker (Oberschenkel-Prellung), Hugo Bissig (Sehnenanriss in der Schulter) und Michael Dannesboe (Hals-Stauchung nach Check) fallen für dieses heutige Auswärtsspiel gegen Anniviers aus. «Ein riesiges Problem», wie Düdingens Trainer Fredy Riedo die Situation umschreibt. Kommt dazu, dass ja auch der dauerverletzte Nicolas Gauch weiter ausfällt, Thomas Corpataux aus beruflichen Gründen passen muss und eventuell aus demselben Grund auch Christian Hofstetter.

Zuversicht schöpfen die Düdinger immerhin aus dem Vorbereitungsspiel vor der Saison, als man Anniviers mit 5:1 klar schlug: «Aber das war im Trainingslager in Leukerbad, nach dreiwöchigem Training, da waren wir komplett», relativiert Riedo. «Wir werden also mit dem letzten Aufgebot antreten. Ich hoffe, dass der Effekt der Zusammengehörigkeit bei dieser dezimierten Equipe sich verstärkt.» Das könnte Düdingens Trumpf sein, gemäss dem Motto: So, jetzt erst recht!
Anniviers spielt mit dem Ex-Gottéron-Akteur Reymond Wyssen, Didier Massy, der Trainer bei Siders (NLB) ist, sowie ein paar weiteren Routiniers wie etwa dem ehemaligen 1.-Ligisten Monnard. Goalie ist Alain Bonnet, der einst bei Freiburgs 1.-Ligist Unterstadt den Kasten hütete. Ein illustre Truppe also.
Düdingens Trainer Fredy Riedo nervt sich im Übrigen darüber, dass für die Play-off-Paarungen das Torverhältnis nicht berücksichtigt worden ist. Düdingen (102:39) liegt da bei Punktgleichheit klar vor Tramelan (88:38) und musste dennoch zur Ausmarchung vom Montag antreten. Der Rest der Geschichte ist bekannt.
Nach der Formel «best-of-three» wird die Play-off-Runde gegen Anniviers ausgetragen. Der Sieger steigt in die Aufstiegsrunde, zusammen mit dem Gewinner der anderen Play-of-Poule (GE Jonction, Tramelan) und dem 1.-Liga-Schlusslicht Sitten. Die besseren zwei sind dann nächstes Jahr in der 1. Liga.

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