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Gesehen:Abstecher in der Region

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Verlässt man den Spreewald Richtung Dresden, so gelangt man in das einstige ostdeutsche Braunkohlen-Tagbaugebiet. Hier breitet sich eine einzige Einöde, eine unendliche Mondlandschaft aus. Für Schweizeraugen wahrlich ungewohnt. Lausitz (Hauptstadt ist Cottbus mit 100 000 Einwohnern) heisst die Region, wo jetzt Europas grösste «künstliche» Wasserlandschaft entstehen soll – mit 21 künstlichen Seen. In den nächsten 20 Jahren werden in der Lausitz unglaubliche Erdmassen bewegt und riesige «Löcher» zu Seen geflutet (www.lausitzerseeland.de). Mit eigenen Augen zu sehen, wie ein Berbaugebiet zur Tourismusregion mutiert, ist ein faszinierendes Erlebnis.

Liegender Eiffelturm

Doch vom Verschrotten ist doch noch einiges verschont geblieben, wie etwa die Förderbrücke F60 in Lichterfeld. Das imposante Relikt war nur gerade 13 Monate im Einsatz. Heute aber ist das Besucherbergwerk die Touristenattraktion Numme eins (www.f60. de). «Liegender Eiffeltum» wird der 80 Meter hohe und 500 Meter lange Stahlgigant genannt. Im Vergleich hat der Eiffelturm in Paris «nur» eine Höhe von 300 Metern.

Tropendörfer und Südseestrände

«Tropical Islands» als grösster tropischer Freizeitpark in Europa wurde 2005 eröffnet. Er befindet sich in der grössten freitragenden Halle der Welt, 35 km südlich von Berlin. «Tropical Islands» wurde in der ehemaligen Luftschiffhalle der Cargolifter vom malaysischen Konzern Tanjong errichtet. Die Baukosten des Aeriums lagen bei rund 78 Millionen Euro. 500 Angestellte arbeiten im «Tropocal Islands». il

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