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Geselliger Rahmen für gute Geschäfte

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Geselliger Rahmen für gute Geschäfte

Die 25. Freiburger Messe gibt sich zum Jubiläum besonders festlich

Die Organisatoren und Aussteller der Freiburger Messe 2004 haben sich zum Ziel gesetzt, mehr Komfort und Geselligkeit zu bieten. Ein erster Rundgang am Eröffnungstag zeigte, dass sie bei der Präsentation ihrer Produkte und Dienstleistungen sowie bei der Einrichtung und beim Schmuck der Anlagen keinen Aufwand gescheut haben.

Von WALTER BUCHS

Von einer überraschenden und originellen Einlage war am Freitagvormittag die Eröffnungszeremonie der 25. Freiburger Messe begleitet: An die 20 Läuferinnen und Läufer, welche Teilnehmer an den Special Olympics, die Polizei, das Messe-OK sowie die Medien vertraten, begaben sich vom Perolles-Quartier, dem «Geburtsort» der Freiburger Messe, quer durch die Stadt zum Forum Freiburg. Eskortiert von der Polizei führten die in einem einheitlichen T-Shirt gekleideten Läufer im Olympia-Jahr eine Original-Fackel der «Special Olympics» mit. Pünktlich in der Messehalle angelangt, wurde damit in der Eingangshalle von Generalsekretärin Sophie Dubuis die Fackeln am Kunstwerk von Christophe Münster angezündet. Nach der formellen Eröffnung durch den Messe-Präsidenten Christian Riesen gab Grossratspräsident Rudolf Vonlanthen mit dem Durchschneiden des Bandes den Start für den ersten Rundgang frei.

Überarbeiteter Rundgang

Für die 25. Ausgabe der Freiburger Messe, die seit 1999 jährlich im Forum Freiburg stattfindet, wurde die Anordnung der Stände erneuert und der Rundgang überarbeitet. Damit soll bei den Besucherinnen und Besuchern nicht zuletzt ein Überraschungseffekt erzielt und die Aufmerksamkeit erhöht werden. Bei einem ersten Überblick erhält man den Eindruck, dass die meisten Stände an Qualität gewonnen haben. In seiner Ansprache während des offiziellen Teils unterstrich Staatsratspräsident Michel Pittet, dass die Aussteller, die ihre Produkte und Dienstleistungen Jahr für Jahr vorstellen, es verdienen, «für ihre Kreativität und ihre Dynamik belohnt zu werden».

Der Freiburger Volkswirtschaftsdirektor erinnerte dabei daran, dass die Gesamtheit der Produkte und Dienstleistungen des Freiburgerlandes auch Arbeitsplätze für die Region bedeuten. Er sei oft überrascht feststellen zu müssen, dass sich Freiburger Unternehmen und Konsumenten gar nicht die Frage stellen, wo die Produkte und Dienstleistungen, die sie in Anspruch nehmen, her- resp. bereitgestellt werden. Für Staatsratspräsident Pittet ist die Messe der geeignete Ort, um auf den engen Zusammenhang zwischen Konsum und Arbeitsplätze hinzuweisen. Wer einheimische Produkte berücksichtige, stelle unserer Jugend Arbeitsplätze zur Verfügung.

Dorf der Berufe und Ehrengast

In diesem Zusammenhang freute sich der Volkswirtschaftsdirektor darüber, dass das «Dorf der Berufe» in diesem Jahr seine Fläche verdoppeln konnte. Dieses sei ein «ausgezeichnter Treffpunkt der Lehrlinge und Lehrtöchter mit den Besuchern, insbesondere den Jugendlichen, die sich noch nicht für einen Beruf entscheiden konnten».

Einen besonderen Willkommensgruss richtete der Freiburger Staatsratspräsident an den Kanton Jura, einen der Ehrengäste der diesjährigen Messe. Er erinnerte daran, dass die Beziehungen zwischen Freiburg und dem Kanton Jura insbesondere dank der Universität eng seien. Auch der Jurassische Staatsratspräsident Jean-François Roth wies auf diesen Umstand hin. So seien viele dauerhafte Beziehungen entstanden und viele Jurassier fühlten sich in Freiburg gar heimisch. Für Jean-François Roth kann der Jura vom Kanton Freiburg auch etwas lernen, wo dank der Toleranz «zwei Sprachgemeinschaften ohne grosse Schwierigkeiten zusammenleben».

Polizei im Grosseinsatz

Omnipräsent am Eröffnungstag der Freiburger Messe 2004 war die Kantonspolizei. Zu ihrem 200-jährigen Bestehen ist auch sie einer der Ehrengäste und beging gestern auch ihren offiziellen Tag. Ihr Musikkorps umrahmte die Veranstaltungen. Mit einem inszenierten Überfall auf den scheidenden Forum-Direktor Claude Membrez zeigte die Interventions-Gruppe ihr Können und ihre Ausrüstung. Zudem gab es weitere Vorführungen.

Für Staatsratspräsident Michel Pittet stellte die Kantonspolizei mit ihren Vorstellungen und Demonstrationen unter Beweis, «dass sie trotz den begrenzten Mitteln die Sicherheit der Bevölkerung wirksam gewährleistet». Sie tue das nicht bloss durch Bestrafung, sondern besonders auch durch Vorbeugung. Während des Mittagessens der Gäste überreichte der Chef der Gendarmerie, Pierre Schuwey, Vertretern der Stiftung «Special Olympics» einen Scheck von 24 000 Franken, dies als Beitrag für die Teilnahme an den kommenden Winterspielen.
Erreichbar auch während Murtenlaufs

Während des Murtenlaufes von morgen Sonntag wird die Kantonsstrasse zwischen der Stadt Freiburg und Granges-Paccots bis 13.30 Uhr geschlossen sein. Die Freiburger Messe wird aber für die Besucher trotzdem erreichbar sein.

Die öffentlichen Busse der TPF verkehren bis 9.30 Uhr normal, danach bis 13.30 Uhr bis zur Poya-Kaserne. Dort wird dann ein Pendelbus alle 15 Minuten zwischen dem Stadion St. Leonhard und dem Forum Freiburg verkehren. Ab etwa 13.30 Uhr sollte die Zufahrt zum Forum Freiburg und damit zur Messe wieder ungehindert möglich sein, wie einer Pressemitteilung zu entnehmen ist. FN/Comm.

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